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Wimbledon: Mayer setzt sich im Vergleich mit Petzschner durch

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Mayer dreht das Bayreuther-Duell noch

27.06.2012, 16:39 Uhr | dpa

Wimbledon: Mayer setzt sich im Vergleich mit Petzschner durch. Ganz lang gemacht: Florian Mayer steht als erster deutscher Tennis-Herr in Runde drei von Wimbledon. (Quelle: dpa)

Ganz lang gemacht: Florian Mayer steht als erster deutscher Tennis-Herr in Runde drei von Wimbledon. (Quelle: dpa)

Florian Mayer hat als erster deutscher Herren-Spieler die dritte Runde von Wimbledon erreicht. Der an Nummer 31 gesetzte Mayer setzte sich nach einer Aufholjagd im Bayreuther Tennis-Duell gegen Philipp Petzschner mit 3:6, 3:6, 6:4, 6:2, 6:4 durch. Petzschner, zuletzt Finalist im niederländischen 's-Hertogenbosch, lieferte Mayer einen harten Kampf und stellte seine derzeit gute Rasenform unter Beweis.

In der Runde der besten 32 trifft Mayer, der Wimbledon-Viertelfinalist von 2004, nun entweder auf den Esten Ernests Gulbis oder auf Jerzy Janowicz aus Polen. Eine Runde weiter ist auch Björn Phau. Er gewann mit dem 6:3, 3:6, 6:7 (3:7), 6:3, 6:4 gegen Wayne Odesnik (USA) erstmals seit sechs Jahren ein Match bei einem Grand-Slam-Turnier und steht in der zweiten Runde. Dort ist entweder Andy Roddick (USA) oder Jamie Baker (Großbritannien) sein Gegner.

Lisicki zittert sich in Runde drei

Auch Vorjahreshalbfinalistin Sabine Lisicki steht in Runde drei. Die Nummer 15 der Setzliste feierte gegen die Serbin Bojana Jovanovski einen 3:6, 6:2, 8:6-Zittersieg. Damit machte die 22-Jährige bei ihrem Lieblingsturnier einen weiteren Schritt aus dem Formtief der Vorwochen. "Ich finde, ich habe gut gekämpft. Ich liebe es hier einfach zu spielen und das gibt mir extra Energie. Man hat diese Momente vom letzten Jahr noch im Kopf", sagte Lisicki nach den 2:22 Stunden Spielzeit.

Nun trifft Lisicki entweder auf die an Nummer 23 gesetzte Tschechin Petra Cetkovska oder auf US-Youngster Sloane Stephens. Im Vorjahr hatte die Berlinerin beim wichtigsten Rasentennisturnier der Welt ihren größten Karriereerfolg gefeiert, als sie erst im Halbfinale an Maria Scharapowa scheiterte. Vor den diesjährigen All England Championships hatte sie aber vier Auftakt-Niederlagen in Serie kassiert, darunter das Erstrunden-Aus bei den French Open.

Görges meistert Hängepartie

Julia Görges meisterte ihr Auftaktmatch in Wimbledon souverän. Die an Nummer 22 gesetzte Deutsche gewann ihre Hängepartie gegen die Israelin Shahar Peer mit 6:2, 6:2. Das Duell war am Dienstag zu Beginn des zweiten Satzes wegen Regens und einbrechender Dunkelheit vertagt worden. "Ich fand mein Spiel richtig gut. Aber der Anspruch kann nicht nur noch sein, hier die erste Runde zu gewinnen", sagte Görges selbstbewusst. Die 23 Jahre alte Fed-Cup-Spielerin trifft in der nächsten Runde des mit 19,96 Millionen Euro dotierten Rasenturniers entweder auf Mandy Minella aus Luxemburg oder auf Anastasia Jakimowa aus Weißrussland.

Die Juniorensiegerin der French Open, Annika Beck, schied hingegen bei ihrem Grand-Slam-Debüt bei den Erwachsenen in der ersten Runde aus. Ihr vom Dienstag wegen Regens und Dunkelheit vertagtes Auftaktspiel gegen die Weißrussin Olga Goworzowa verlor die 18-Jährige mit 3:6, 6:3, 3:6. Ausgeschieden ist auch Qualifikant Dustin Brown. Der 27-Jährige Deutsch-Jamaikaner verlor gegen den den an Position sieben gesetzten Spanier David Ferrer mit 6:7 (5:7), 4:6, 4:6.

Rus überrascht Stosur

Die Weltranglistenfünfte Sam Stosur ist überraschend bereits in Runde zwei ausgeschieden. Die US-Open-Siegerin aus Australien unterlag der Niederländerin Arantxa Rus 2:6, 6:0, 4:6. Die All England Championships bleiben damit Stosurs schwächstes Grand-Slam-Turnier. Bei zehn Teilnahmen im Südwesten Londons schaffte es die 28-Jährige nie über die dritte Runde hinaus.

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Die Partie von Benjamin Becker gegen den an Nummer 28 gesetzten Tschechen Radek Stepanek musste nach langer Regenunterbrechung schließlich wegen Dunkelheit abgebrochen werden. Das Match wird am Donnerstag beim Stand von 2:6, 6:5 fortgesetzt.

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