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ATP in Cincinnati: Julia Görges, Mona Barthel und Florian Mayer im Achelfinale

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Deutsches Trio im Achtelfinale

14.08.2012, 10:36 Uhr | sid

ATP in Cincinnati: Julia Görges, Mona Barthel und Florian Mayer im Achelfinale. Generalprobe für die US-Open: Julia Görges ist beim ATP-Turnier in Cincinnati in Achtelfinale eingezogen. (Quelle: imago)

Generalprobe für die US-Open: Julia Görges ist beim ATP-Turnier in Cincinnati in Achtelfinale eingezogen. (Quelle: imago)

Ein deutsches Trio steht beim Hartplatz-Turnier von Cincinnati im Achtelfinale. Julia Görges, Mona Barthel und Florian Mayer beweisen bei der Generalprobe für die am 27. August beginnenden US Open bereits ihre gute Form. Deutschlands derzeit bester Profi, Philipp Kohlschreiber, ist hingegen ausgeschieden. Er scheiterte am amerikanischen Wildcardstarter Brian Baker 6:7 (7:9), 6:7 (3:7).

Vollauf zufrieden waren derweil Görges und Barthel. Görges setzte sich gegen Shahar Peer aus Israel 6:3, 6:3 durch, Barthel bezwang die Spanierin Maria Jose Martinez Sanchez 6:0, 6:4. Die beiden Norddeutschen wurden bei ihren Auftaktsiegen kaum ernsthaft gefordert. Görges muss sich nun im Achtelfinale mit der an Nummer 17 gesetzten Anastasia Pawljuschenkowa oder Carla Suarez Navarro auseinandersetzen. Barthel trifft auf Petra Kvitova. Die tschechische Wimbledonsiegerin des Vorjahres hat das Endspiel von Montreal gewonnen.

Mayer hat die US-Open im Visier

Nach seinem 7:5, 6:2-Erfolg in der ersten Runde gegen den italienischen Qualifikanten Fabio Fognini freute sich Mayer. "Ich habe hier noch nie ein Match im Hauptfeld gewonnen und bin froh und sehr erleichtert, dass mir das jetzt gelungen ist". Schon nach 74 Minuten war Mayers Arbeitstag beim mit 3,43 Millionen Dollar dotierten ATP-Masters beendet und die Auftakt-Pleite der Vorwoche in Toronto vergessen.

Zwar werden die US-Hartplätze wohl nie mehr Mayers Lieblingsplätze - "der Belag ist schnell und es ist oft heiß". Dennoch ist der 24. der Weltrangliste glücklich über jedes weitere Match auf dem Weg zu den US Open in New York. "Jeder Sieg gibt Selbstvertrauen, tut gut. Das war ein guter Anfang", sagte Mayer. Nächster Gegner ist der Russe Nikolay Dawidenko.

Niederlage für Kohlschreiber unbedeutend

Für Kohlschreiber war die Zweitsatz-Niederlage gegen Baker bereits auf dem Weg in die Kabine abgehakt. Es sei kein Beinbruch, man könne halt nicht immer nur gut spielen und gewinnen, resümierte Kohlschreiber.

Die Nummer 17 der Weltrangliste will jetzt früher nach New York fliegen und sich dort gezielt auf das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres vorbereiten. Erster Ansatzpunkt: mehr Aggressivität. "Ich fand, ich war von der Grundlinie einfach zu harmlos, daran werde ich in den kommenden Tagen arbeiten", sagte Kohlschreiber.


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