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Scharapowa kämpft sich bei US Open ins Halbfinale

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Scharapowa kämpft sich bei US Open ins Halbfinale

05.09.2012, 21:28 Uhr | dpa

Scharapowa kämpft sich bei US Open ins Halbfinale. Maria Scharapowa hat sich bei den US Open ins Halbfinale gekämpft.

Maria Scharapowa hat sich bei den US Open ins Halbfinale gekämpft. (Quelle: dpa)

New York (dpa) - Maria Scharapowa hat bei den US Open nur mit sehr viel Mühe ein Aus im Viertelfinale abgewendet. Die Weltranglisten-Dritte aus Russland setzte sich gegen die Französin Marion Bartoli in 2:32 Stunden mit 3:6, 6:3, 6:4 durch.

Die Partie war am Vorabend beim Stand von 0:4 aus Scharapowas Sicht wegen Regens abgebrochen und auf Mittwoch vertagt worden. Die 25-jährige French-Open-Siegerin trifft im Kampf um den Einzug ins Endspiel beim letzten Grand-Slam-Tennisturnier des Jahres in New York nun auf die Weltranglisten-Erste Victoria Asarenka aus Weißrussland, gegen die sie im Finale der Australian Open klar verloren hatte.

"Das wird eine große Herausforderung, aber ich freue mich auf die Möglichkeit zur Revanche", sagte Scharapowa. In New York steht sie erstmals seit ihrem Titel 2006 wieder in der Runde der besten Vier. "Ich bin so happy, es ist so lange her, dass ich hier im Halbfinale stand. Es gab einige Höhen und Tiefen in dem Match, aber wichtig ist, wer den letzten Punkt macht", sagte die Russin.

Bartoli dagegen verpasste im fünften Duell mit Scharapowa ihren ersten Sieg und auch ihr erstes Halbfinale in Flushing Meadows. Ebenfalls den Einzug in die Vorschlussrunde schaffte die Italienerin Sara Errani, die ihre Landsfrau Roberta Vinci mit 6:2, 6:4 bezwang.

Schon im russischen Achtelfinal-Duell mit Nadia Petrowa hatte Scharapowa von einer Regenunterbrechung profitiert und die Partie beim Stand von 6:1, 4:6, 0:2 noch gedreht. Gegen Bartoli kam die US-Open-Siegerin von 2006 auch nach der Verschiebung auf den Folgetag lange Zeit nicht mit der unorthodoxen Spielweise ihrer Gegnerin zurecht. Doch schließlich setzte sich die spielerische Klasse und die Nervenstärke der viermaligen Grand-Slam-Turniersiegerin durch.

Profis und Fans auf der Anlage im New Yorker Stadtteil Queens wurden auch am Mittwoch wieder auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Zunächst regnete es so heftig, dass der Beginn aller Partien nach hinten verschoben werden musste. Dann durften Bartoli und Scharapowa zum Aufwärmen auf den Platz, mussten aber noch vor dem ersten Aufschlag wieder ihre Taschen packen und in die Kabinen flüchten.

Nach der Regenpause entwickelte sich ein bis zum Schluss offenes Duell auf Augenhöhe - mit dem glücklicheren Ende für Scharapowa.

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