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Deutsches Davis-Cup-Team muss nach Argentinien reisen

19.09.2012, 13:07 Uhr | dpa

Deutsches Davis-Cup-Team muss nach Argentinien reisen. Patrik Kühnen ist der Teamchef des deutschen Davis-Cup-Teams.

Patrik Kühnen ist der Teamchef des deutschen Davis-Cup-Teams. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Das deutsche Davis-Cup-Team hat für die Erstrunden-Partie in der Weltgruppe das befürchtet schwere Los gezogen. Die Auswahl von Bundestrainer Patrik Kühnen muss vom 1. bis 3. Februar 2013 zum Vorjahresfinalisten nach Argentinien reisen.

"Argentinien ist natürlich ein Hammerlos. Mit Juan Martin del Potro und Juan Monaco haben sie zwei absolute Spitzenspieler in ihren Reihen, sind aber auch dahinter top besetzt. Das wird eine ganz schwere Aufgabe und wir fahren sicherlich als Außenseiter nach Argentinien", sagte Kühnen nach der Auslosung in London.

In den weiteren Partien empfängt Kanada Titelverteidiger Spanien, Italien trifft auf Kroatien, Belgien auf Serbien, Rekordsieger USA auf Brasilien, Frankreich auf Israel, Kasachstan auf Österreich und die Schweiz auf den aktuellen Endspiel-Teilnehmer Tschechien.

Gegen die Südamerikaner um den früheren US-Open-Sieger del Potro hatte das Team des Deutschen Tennis Bundes (DTB) im Februar dieses Jahres in Bamberg mit 1:4 verloren. Die Partie hatte für reichlich Diskussionen und Zoff innerhalb des Teams gesorgt. Philipp Kohlschreiber hatte im Februar aus gesundheitlichen Gründen abgesagt und die Kritik sowohl von Kühnen als auch von Tommy Haas auf sich gezogen, weil er sich angeblich nicht beim Team gemeldet hatte.

Der interne Streit gipfelte zuletzt im Rauswurf Kohlschreibers für das Abstiegsduell gegen Australien am vergangenen Wochenende in Hamburg. Ohne Haas und Kohlschreiber schaffte das DTB-Team durch einen 3:2-Erfolg den Klassenverbleib. Die Argentinier verpassten durch eine Heimniederlage gegen Tschechien den erneuten Einzug ins Endspiel gegen Vorjahressieger Spanien.

Insgesamt standen sich Deutschland und Argentinien im wichtigsten Tennis-Mannschaftswettbewerb der Welt bislang achtmal gegenüber. Dabei feierten die Deutschen zwei Siege bei sechs Niederlagen.

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