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Tennis: Rainer Schüttler beendet nach 17 Jahren seine Karriere

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Rainer Schüttler macht nach 17 Jahren Schluss

09.10.2012, 10:11 Uhr | t-online.de, dpa

Tennis: Rainer Schüttler beendet nach 17 Jahren seine Karriere. Nach 17 Jahren beendet Rainer Schüttler sein Profi-Karriere. (Quelle: dapd)

Nach 17 Jahren beendet Rainer Schüttler sein Profi-Karriere. (Quelle: dapd)

Nach 17 Jahren als Profi hat Rainer Schüttler seine Tennis-Karriere beendet. "Ich wusste nicht genau, wo mein Weg hingeht. Es war ein schleichender Prozess. Ich wollte mir am Ende ganz sicher sein", sagte er der "Bild"-Zeitung.

In den letzten zehn Monaten ist Schüttler zu keinem Turniermatch mehr angetreten. Dennoch habe ihn Tennis trotz zahlreicher Erstrundenniederlagen "bis zum Schluss immer glücklich gemacht".

Silbermedaille bei Olympia mit Nicolas Kiefer

Schüttler gewann in seiner Laufbahn vier Einzeltitel und sicherte sich nach Angaben der ATP mehr als 7,4 Millionen US-Dollar Preisgeld. Im Jahr 2004 erreichte er mit Rang fünf seine höchste Platzierung in der Weltrangliste, gemeinsam mit Nicolas Kiefer gewann er bei Olympia in Athen die Doppel-Silbermedaille.

Ein Jahr zuvor war er bei den Australian Open ins Finale eingezogen. Zuletzt war er im Januar in der Qualifikation zum ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Australien gescheitert.

Auf Schüttler warten neue Herausforderungen

Nach "Bild"-Informationen soll Schüttler gemeinsam mit dem Manager Ion Tiriac den World Team Cup in Düsseldorf gekauft haben. "Durch meine langjährige Botschafter-Rolle für den World Team Cup hatten sich die bisherigen Macher Horst Klosterkemper und Dietlof von Arnim für unsere Bewerbung entschieden. Da haben wir zugeschlagen", sagte Schüttler.

"Auf der Welt gibt es keinen Besseren als Tiriac. Einen optimaleren Start in mein neues Berufsleben kann ich nicht haben. "In der vergangenen Woche war nach 34 Jahren das Aus für den World Team Cup verkündet worden. Im kommenden Jahr sei geplant ein Herrenturnier anstatt der Mannschafts-WM zu veranstalten, sagte Schüttler.

"Unser Ziel ist es Top-10-Spieler nach Düsseldorf zu holen. Wir wollen für die Zuschauer ein attraktives Teilnehmerfeld haben." Zudem werde er Seminare für Profitrainer anbieten.

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