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Keine Bonbons von Scharapowa für Journalisten

12.01.2013, 09:46 Uhr | dpa

Keine Bonbons von Scharapowa für Journalisten. Die von Maria Scharapowa angepriesenen Süßigkeiten bekam keiner der fragenden Journalisten.

Die von Maria Scharapowa angepriesenen Süßigkeiten bekam keiner der fragenden Journalisten. (Quelle: dpa)

Melbourne (dpa) - Bonbons für die beste Frage - Maria Scharapowa schien es im Vorfeld der Australian Open gut mit den Journalisten zu meinen. Eine Tüte Süßigkeiten ihrer eigenen Kreation "Sugarpova" versprach sie in Melbourne demjenigen, der in der Pressekonferenz den interessantesten Einfall hatte.

Rund zehn Minuten stellten die Pressevertreter ihre Fragen, danach fällte die russische Weltranglistenzweite ihr vernichtendes Urteil. "Es war keine Frage dabei, die es verdient gehabt hätte, mit Bonbons belohnt zu werden", sagte sie schmunzelnd.

Nach ihrer vermeintlichen Liaison mit dem Bulgaren Grigor Dimitrow wurde Scharapowa übrigens nicht gefragt. Eine Belohnung hätte es dafür aber sicher auch nicht gegeben.

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