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Angelique Kerber bricht Geburtstag-Fluch bei Australien Open 2013

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Angelique Kerber bricht Geburtstag-Fluch bei Australien Open 2013

18.01.2013, 09:58 Uhr | dpa

Angelique Kerber bricht Geburtstag-Fluch bei Australien Open 2013. Angelique Kerber feierte erst ihren Sieg und dann ihren 25.

Angelique Kerber feierte erst ihren Sieg und dann ihren 25. (Quelle: dpa)

Melbourne (dpa) - Zum ersten Mal in ihrer Karriere steht Angelique Kerber bei den Australian Open im Achtelfinale. Gegen die aufstrebende Amerikanerin Madison Keys siegte Deutschlands Nummer eins in zwei Sätzen - und das an ihrem 25. Geburtstag.

Frau Kerber, wie war das, als Ihnen die Zuschauer in der Rod Laver Arena nach dem Spiel ein Geburtstagsständchen gesungen haben?

"Es war ein verdammt schönes Gefühl. So viele Menschen haben für mich noch nie Happy Birthday gesungen. Das war Gänsehaut pur. Ich wusste von nichts."

War es auch deshalb ein besonderer Erfolg für Sie?

"Auf jeden Fall. Ich habe noch nie an meinem Geburtstag gewonnen. Das ist ein schönes Gefühl. Und dass ich jetzt erstmals hier in Melbourne im Achtelfinale stehe, ist ebenfalls eine tolle Sache."

Werden Sie den Sieg und vor allem Ihren 25. Geburtstag heute noch besonders feiern?

"Ich werde zusammen mit meinem Team gemütlich essen gehen und mir dabei sicher auch ein Dessert gönnen. Und ein Stück von dem Geburtstagskuchen werde ich mir auch genehmigen. Ich denke, das habe ich mir heute verdient. Mal sehen, was sonst noch passiert. Wir haben heute Abend auch noch eine kleine interne Spieler-Party, da werde ich sicher mal kurz vorbeischauen."

Sie haben in zwei Sätzen gewonnen, dennoch war es besonders im zweiten Satz nicht einfach, oder?

"Nein, Madison Keys ist eine sehr talentierte und starke Spielerin. Man wird in Zukunft sicher noch viel von ihr hören. Ich bin im zweiten Satz etwas zu passiv geworden. Der Videobeweis bei 4:5, 0:30 war sehr wichtig. Wenn es da 0:40 gestanden hätte, wären wir wahrscheinlich in den dritten Satz gegangen."

Mit dem Einzug ins Achtelfinale haben Sie ihr Minimalziel erreicht. Ist der Druck jetzt weg?

"Ja, auf jeden Fall. Jetzt kann ich befreit aufspielen, habe nichts mehr zu verlieren. Ich bin in der vierten Runde, das ist es, was ich wollte. Jetzt kann ich den Druck in positiven Druck umwandeln. Mal schauen, was noch für mich möglich ist."

Ihre nächste Gegnerin heißt Jekaterina Makarowa. Was erwarten Sie für ein Spiel?

"Es wird wieder nicht einfach, Jekaterina ist eine starke Spielerin. Immerhin hat sie heute Marion Bartoli geschlagen. Sie ist wie ich Linkshänderin, deshalb werde ich im Vorfeld sicher auch mit einer Linkshänderin trainieren. Ich freue mich einfach, dass ich im Achtelfinale noch dabei bin."

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