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David Ferrer nach Fünfsatz-Krimi im Halbfinale der Australian Open

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Ferrer: "Es ist ein Wunder, dass ich noch gewonnen habe"

22.01.2013, 12:26 Uhr | dpa, sid

David Ferrer nach Fünfsatz-Krimi im Halbfinale der Australian Open. David Ferrer steht nach seinem Marathonmatch gegen Nicolas Almagro im Halbfinale der Australian Open (Quelle: dpa)

David Ferrer steht nach seinem Marathonmatch gegen Nicolas Almagro im Halbfinale der Australian Open (Quelle: dpa)

Auckland-Sieger David Ferrer hat erneut seine Kämpferqualitäten unter Beweis gestellt und ist als erster Spieler ins Halbfinale der Australian Open in Melbourne eingezogen. Der Weltranglistenfünfte gewann das spanische Duell gegen Nicolas Almagro trotz eines 0:2-Rückstandes in 3:44 Stunden mit 4:6, 4:6, 7:5, 7:6 (7:4), 6:2 und feierte seinen 500. Erfolg auf der ATP-Tour. Der an Position zehn gesetzte Almagro schlug insgesamt dreimal zum Matchgewinn auf - unter anderem im dritten Satz beim Stand von 5:4. "Es ist ein Wunder, dass ich das Spiel noch gewonnen habe", sagte Ferrer nach dem Kraftakt.

Ferrers Gegner im Halbfinale ist Titelverteidiger Novak Djokovic. Der Weltranglistenerste gewann gegen Tomas Berdych mit 6:1, 4:6, 6:1, 6:4. Zwei Tage nach seinem Fünf-Satz-Krimi gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka musste Djokovic gegen Berdych zwar erneut kämpfen. Richtig in Gefahr geriet der 25 Jahre alte Tennisprofi dieses Mal aber nicht. Djokovic peilt in Down Under seinen dritten Titel in Serie an, was zuvor noch niemandem gelungen ist.

Scharapowa siegt im Schnelldurchgang

Bei den Damen setzte sich Maria Scharapowa gegen ihre russische Landsfrau Jekaterina Makarowa klar mit 6:2, 6:2 durch. Die Vorjahresfinalistin trifft nun auf Li Na aus China, die zuvor die Polin Agnieszka Radwanska mit 7:5, 6:3 besiegte.

Scharapowa zeigte auch im Viertelfinale gegen Makarowa, die in der Runde zuvor die deutsche Nummer eins Angelique Kerber ausgeschaltet hatte, fast keine Schwächen. "Ich bin einfach froh, dass ich die Chance habe, ein weiteres Halbfinale bei einem Grand-Slam-Turnier zu spielen", sagte die Russin nach ihrem Sieg in gerade einmal 66 Minuten. Im gesamten Turnierverlauf hat Scharapowa bislang nur neun Spiele abgegeben.

Ferrer verdrängt Nadal

Der 30-Jährige Ferrer trifft am Donnerstag im Halbfinale entweder auf den topgesetzten Titelverteidiger Novak Djokovic aus Serbien oder auf den tschechischen Davis-Cup-Sieger Tomas Berdych.

Für Ferrer, der in diesem Jahr zwölf von 13 Matches gewonnen hat, ist es die fünfte Halbfinal-Teilnahme bei einem Grand-Slam-Halbfinale. Bei den Australian Open hatte er bereits 2011 in der Runde der letzten Vier gestanden. Der Rechtshänder aus Valencia wartet noch auf sein erstes Finale bei einem der vier Major-Tournaments. Fest steht, dass Ferrer in der Weltrangliste seinen vor ihm stehenden und derzeit verletzten Landsmann Rafael Nadal von Rang vier verdrängen wird.

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