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Australian Open 2013: Novak Djokovic triumphiert über Andy Murray

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Novak Djokovic triumphiert bei den Australian Open

28.01.2013, 07:46 Uhr | sid, dpa

Australian Open 2013: Novak Djokovic triumphiert über Andy Murray. Novak Djokovic jubelte im Finale der Australian Open zum dritten Mal in Folge. (Quelle: dpa)

Novak Djokovic jubelte im Finale der Australian Open zum dritten Mal in Folge. (Quelle: dpa)

Novak Djokovic hat zum dritten Mal in Serie die Australian Open gewonnen. Der Weltranglisten-Erste rang in Melbourne Andy Murray mit 6:7 (2:7), 7:6 (7:3), 6:3, 6:2 nieder und feierte damit seinen insgesamt sechsten Grand-Slam-Titel. Zugleich gelang dem Serben in Australien als erstem Spieler seit Einführung des Profitennis 1968 überhaupt ein Hattrick.

Djokovic verwandelte in der Rod Laver Arena nach 3:40 Stunden seinen ersten Matchball.

Revanche für US-Open-Niederlage

Djokovic revanchierte sich damit für die im Endspiel von Flushing Meadows im September 2012 erlittene Fünfsatzniederlage gegen Olympiasieger Murray. Der Schotte indes verpasste es, als erster Spieler nach seinem Premieren-Erfolg bei einem Major auch das darauffolgende Grand-Slam-Turnier zu gewinnen.

Das erste Break des von langen Grundlinienduellen geprägten Finals gelang Djokovic nach zuvor sieben vergebenen Chancen zur 5:3-Führung im dritten Satz. Die Entscheidung fiel, als er Murray im vierten Durchgang gleich zwei Mal in Folge den Aufschlag zur 4:1-Führung abnahm.

Andre Agassi überreicht die Trophäe

"Das ist definitiv mein Lieblings-Grand-Slam", sagte der Serbe, der vom viermaligen Australian-Open-Champion Andre Agassi den Norman Brookes Challenge Cup überreicht bekam. "Es ist ein unglaubliches Gefühl, diese Trophäe eine weiteres Mal in Empfang zu nehmen." Allerdings zeigte der 25-Jährige auch ein wenig Mitleid mit dem nur sieben Tage älteren Murray. "Wir hatten so viele spannende Spiele in den vergangenen Jahren. Ich hoffe, es kommen noch viele, viele hinzu."

Allerdings reichte das Endspiel nicht ganz an das hochklassige Niveau im Finale zwischen Djokovic und Nadal vor einem Jahr heran, das mit 5:53 Stunden als bislang längstes Endspiel in die Grand-Slam-Geschichte einging. Zwar agierten die beiden aktuellen Superstars der Branche ebenfalls auf extrem hohem Level, sie ähnelten sich in ihrer Spielweise aber zu sehr. So entwickelten sich viele lange Ballwechsel, in denen nur selten einer der beiden mit einem Winner zum Punkt kam.

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