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Tschechien und Spanien mit Sorgen vor Davis-Cup

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Tschechien und Spanien mit Sorgen vor Davis-Cup

31.01.2013, 08:23 Uhr | dpa

Tschechien und Spanien mit Sorgen vor Davis-Cup. Der Serbe Janko Tipsarevic musste schweren Herzens für den Davis Cup passen.

Der Serbe Janko Tipsarevic musste schweren Herzens für den Davis Cup passen. (Quelle: dpa)

Buenos Aires (dpa) - Tschechiens Sieger-Duo ist gesprengt, Spaniens Tennis-Auswahl gehen die Stars aus: Der Titelverteidiger und das erfolgreichste Davis-Cup-Team des neuen Jahrtausends haben Personalsorgen vor den Erstrundenspielen am Wochenende.

Auch Serbien ist geschwächt, brachte aber den frisch gekürten Australian-Open-Champion Novak Djokovic nach Belgien mit. Der Weltranglisten-Erste war noch am Sonntagabend aus Melbourne Richtung Europa gedüst, wo von Freitag an das Gastspiel in Charleroi ansteht. "Das wird ein Spaß", hatte Djokovic mit einem Schuss Sarkasmus erklärt. Doch die Serben brauchen den "Joker" nach dessen einjähriger Davis-Cup-Pause, weil sich Janko Tipsarevic abgemeldet hat. Den Neunten der Weltrangliste plagt eine bei den Australian Open erlittene Fersenverletzung. Über seine Absage meinte Tipsarevic: "Das war eine der härtesten Entscheidungen in meiner Karriere."

Zweieinhalb Monate nach dem Gewinn des 100. Davis-Cup-Finales in Prag muss Tomas Berdych in der Schweiz auf seinen gewohnten Partner Radek Stepanek verzichten. Der Matchwinner beim 3:2 im Finale gegen Spanien reiste wegen einer Rückenverletzung nicht mit nach Genf. Allerdings: Die Hausherren müssen ohne den pausierenden Roger Federer auskommen. Die Hauptlast trägt damit Stanislas Wawrinka, in Melbourne zuletzt der schwerste Gegner für den späteren Sieger Djokovic.

Die Spanier wären angesichts ihrer vielen Stars normalerweise Favorit in Kanada - doch nun fehlen ihnen alle Weltklassespieler: Rafael Nadal wagt erst in der kommenden Woche sein Comeback, David Ferrer nimmt sich eine Auszeit vom Davis Cup. Und nun fällt auch noch Nicolas Almagro wegen einer Verletzung am linken Bein aus. Damit ist Marcel Granollers als Nummer 34 der Welt der Top-Mann in Vancouver. Natürlich rechnen sich die Kanadier um Aufschlagkünstler Milos Raonic und Doppel-Altmeister Daniel Nestor nun eine Chance aus.

Rekordsieger USA mit John Isner, Sam Querrey und den Bryan-Zwillingen im Doppel sollte mit einem Sieg in Jacksonville gegen Weltgruppen-Rückkehrer Brasilien ebenso das Viertelfinale erreichen wie Frankreich. Die bärenstark besetzten Franzosen um Jo-Wilfried Tsonga und Richard Gasquet erwarten in Rouen das wieder aufgestiegene Team aus Israel. Sollten sich die Gastgeber wie erwartet durchsetzen, wäre der Sieger der Partie zwischen Argentinien und Deutschland nächster Kontrahent. Enger zugehen könnte es zwischen Italien und Kroatien in Turin sowie zwischen Kasachstan und Österreich in Astana.

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