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Rafael Nadal weist Depressionsgerüchte scharf zurück

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Nadal: "Depressionen? Frei erfunden!"

08.02.2013, 12:26 Uhr | dpa, sid

Rafael Nadal weist Depressionsgerüchte scharf zurück . Tennis-Star Rafael Nadal litt an chronischen Knieschmerzen.  (Quelle: dpa)

Tennis-Star Rafael Nadal litt an chronischen Knieschmerzen. (Quelle: dpa)

Tennisprofi Rafael Nadal ist zurück und hat die Gerüchte, er leide an Depressionen, harsch zurückgewiesen. "Absoluter Quatsch! Das stimmt überhaupt nicht", sagte der Spanier im Gespräch mit dem Magazin "Focus". Nadal war in dieser Woche nach 222 Tagen Verletzungspause beim Turnier im chilenischen Vina del Mar nach seinem Premieren-Sieg gegen den argentinischen Qualifikanten Federico Delbonis auf die ATP-Tour zurückgekehrt.

Der 26-jährige Sandplatz-König gab allerdings zu, unter der langwierigen Knieverletzung gelitten zu haben. "Natürlich ist es für einen Profisportler keine einfache Zeit, wenn man monatelang ausfällt. Hinzu kam, dass ich die Olympischen Spiele in London absagen musste. Ich hätte die spanische Flagge bei der Eröffnungsfeier tragen sollen. Aber Depressionen? Die sind nun wirklich frei erfunden."

Nadal litt an chronischen Knieschmerzen

Das Hoffa-Kastert-Syndrom im linken Knie, die Schwellung des Fettgewebes unterhalb der Patellasehne, hatte den früheren Weltranglistenersten zur längsten Pause seiner Karriere gezwungen. "Solche Schmerzen hatte ich noch nie. Bei jeder Bewegung hätte ich schreien können", sagte Nadal. Zudem verhinderte ein Virus zu Beginn des Jahres sein Comeback und den Start bei den Australian Open in Melbourne.

"Noch nicht bei 100 Prozent"

Nadal ist nur noch die Nummer fünf im Ranking, sein Knie immer noch nicht wieder komplett hergestellt. "Ich bin noch nicht bei 100 Prozent", sagte er. Das Knie müsse noch stärker und belastbarer werden. Der Mallorquiner will endlich wieder schmerzfrei Tennis spielen. "Dafür bin ich hier", betonte er in Vina del Mar.

Auf der roten Asche kann der Linkshänder am besten zeigen, was in ihm steckt. "Ich habe es nicht verlernt, Tennis zu spielen. Ich glaube fest daran, dass ich mein Level wieder erreichen kann."

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