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Tennis: Weltverband kündigt Einführung von Biologischem Pass an

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Biologischer Pass soll Doping-Kontrollen erleichtern

07.03.2013, 12:25 Uhr | sid, dpa

Tennis: Weltverband kündigt Einführung von Biologischem Pass an. Tennis-Größen wie Andy Murray (li.) und Novak Djokovic machen sich stark für strengere Dopingkontrollen. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Tennis-Größen wie Andy Murray (li.) und Novak Djokovic machen sich stark für strengere Dopingkontrollen. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Der Tennis-Weltverband (ITF) hat auf die Kritik an seiner unzureichenden Doping-Bekämpfung reagiert und die Einführung des Biologischen Passes noch in diesem Jahr angekündigt. Das ist das Ergebnis eines Treffens der Arbeitsgruppe des Tennis Anti-Doping Programms (TADP), die sich aus Vertretern des ITF, der Spielerorganisationen ATP und WTA sowie Repräsentanten der vier Grand-Slam-Turniere zusammensetzt. "Die Einführung des Biologischen Passes ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Anti-Doping-Programms im Tennis, weil er uns mit einem großartigen Werkzeug im Kampf gegen Doping ausrüstet", erklärte ITF-Präsident Francesco Ricci Bitti.

Durch die Einführung des Passes, in dem die Daten der Sportler gesammelt werden, werden die Anzahl vom Bluttests und Trainingskontrollen steigen. Zugleich empfahl die Arbeitsgruppe mehr Überprüfungen außerhalb der Wettkämpfe. Die Finanzierung der Kontrollen soll durch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel durch die Dachorganisationen gewährleistet werden.

Djokovic: Je mehr Tests, desto besser

Der Tennissport war im Zuge der Diskussionen um das Teilgeständnis von Radprofi Lance Armstrong unter Druck geraten, weil der Weltverband die finanziellen Mittel für Bluttests zuletzt sogar gekürzt statt gesteigert hatte. Auch Topspieler wie Novak Djokovic, Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer oder Rafael Nadal hatten sich für mehr Kontrollen ausgesprochen.

Olympia-Sieger Andy Murray hatte zudem als einer der Ersten die Einführung des Biologischen Passes gefordert. Dieser wird bereits in der Leichtathletik und im Radsport eingesetzt. "Je mehr Urin-Tests, je mehr Blut-Tests sie nehmen, desto besser. Dann bist du sicher, dass es ein sauberer Sport ist und jeder die gleiche Behandlung erfährt", hatte Djokovic während der Australian Open gesagt.

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