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Bernie Ecclestone wollte Herren-Tennis revolutionieren

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Bernie Ecclestone wollte Herren-Tennis revolutionieren

05.04.2013, 11:17 Uhr | t-online.de

Bernie Ecclestone wollte Herren-Tennis revolutionieren. Wollten angeblich gemeinsam groß beim Herren-Tennis einsteigen: Boris Becker (li.) und Bernie Ecclestone. (Quelle: imago/HochZwei)

Wollten angeblich gemeinsam groß beim Herren-Tennis einsteigen: Boris Becker (li.) und Bernie Ecclestone. (Quelle: HochZwei/imago)

Es klingt abenteuerlich. Doch Formel-1-Boss Bernie Ecclestone wollte vor zehn Jahren das Herren-Tennis übernehmen – und durch radikale Regeländerungen fürs Fernsehen attraktiver machen.

So hätte es nach seinen Vorstellungen nur noch einen Aufschlag gegeben. Die Länge der Begegnungen wären auf eine Stunde reduziert worden, so dass die Sender besser planen könnten. "Dann wäre eine Pfeife oder eine Glocke ertönt und das Match wäre vorbei gewesen", erinnert sich Ecclestone bei "Sportvibe" an seine Pläne. Auch drei Abschnitte von jeweils 20 Minuten Länge wären möglich gewesen.

ITF wollte zu viel Geld haben

Für sein Projekt hatte der heute 81-Jährige nach eigenen Angaben prominente Partner an seiner Seite: Boris Becker und dessen ehemaligen Manager Ion Tiriac. Man sei sich auch mit dem internationalen Tennisverband ITF in den Verhandlungen "sehr nahe gekommen".

Wäre Ecclestone mit seinen Plänen durchgekommen, hätte dies aber auch ein praktisches Problem verursacht. Während die ITF die Grand-Slam-Turniere und den Davis Cup bei den Herren ausrichtet, ist die Spielergewerkschaft ATP für die restlichen Turniere zuständig. Ob diese die Regeländerungen mitgemacht hätte, ist fraglich.

Gescheitert sind die revolutionären Pläne dann aber an den Finanzen. "Die ITF wollte zu viel haben", sagt Ecclestone. Im Nachhinein bedauert der Brite, dass er sich nicht entschieden habe, das Damen-Tennis zu übernehmen. "Das wäre billiger gewesen."

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