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Kohlschreiber gegen Nadal ohne Chance

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Kohlschreiber gegen Nadal ohne Chance

18.04.2013, 15:34 Uhr | dpa

Kohlschreiber gegen Nadal ohne Chance. Philipp Kohlschreiber hatte gegen Rafael Nadal keine Chance.

Philipp Kohlschreiber hatte gegen Rafael Nadal keine Chance. (Quelle: dpa)

Monte Carlo (dpa) - Auch Philipp Kohlschreiber hat die Rafael-Nadal-Festspiele in Monte Carlo nicht stören können.

Der Augsburger verlor bei der mit 2,65 Millionen Euro dotierten Sandplatzveranstaltung der Masters-Serie gegen den mallorquinischen Seriensieger klar mit 2:6, 4:6 und stand dabei völlig auf verlorenem Posten. Für Nadal war es im Monte-Carlo Country Club der 44. Sieg nacheinander.

Ebenso chancenlos wie Kohlschreiber war dessen Davis-Cup-Kollege Florian Mayer. Der 29 Jahre alte Tennisprofi aus Bayreuth unterlag dem Bulgaren Grigor Dimitrow mit 2:6, 4:6 und zeigte dabei eine enttäuschende Vorstellung.

Kohlschreiber war dagegen trotz der Niederlage nicht unzufrieden. "Ich denke, ich habe mich ganz gut geschlagen", sagte der 29-Jährige nach der 80 Minuten dauernden Partie. "Er war einfach zu dominant. Es haben sich leider keine Chancen aufgetan, damit ich das Match gewinnen konnte."

Gleich in seinem zweiten Aufschlagsspiel musste Kohlschreiber ein Break hinnehmen, er selbst erspielte sich beim Service von Nadal dagegen in der gesamten Begegnung keinen einzigen Breakpunkt. "Vor allem seine Vorhand ist verdammt heavy, wenn er sie durchzieht. Da muss man fast schon Angst haben", sagte die deutsche Nummer zwei.

Im zweiten Abschnitt konnte Kohlschreiber die Partie zwar etwas offener gestalten. Nadal, der im Fürstentum seinen neunten Titel nacheinander anstrebt, geriet aber nie ernsthaft in Gefahr. "Es hat dennoch Spaß gemacht, auf dem Centre Court vor vollem Haus gegen ihn zu spielen", meinte Kohlschreiber.

Wenig Freude hatte dagegen Mayer. Nach zwei hartumkämpften Dreisatzsiegen in den Runden zuvor ging dem Franken gegen Dimitrow die Puste aus. Lediglich 67 Minuten leistete Mayer dem Bulgaren Gegenwehr, der es nun mit Nadal zu tun bekommt.

Eine überraschend deutliche Niederlage gab es auch für Andy Murray. Der Australian-Open-Finalist zeigte beim 1:6, 2:6 gegen Stanislas Wawrinka aus der Schweiz eine ganz schwache Vorstellung. Das Aus kam zudem für den an Nummer vier gesetzten Tschechen Tomas Berdych, der sich Fabio Fognini aus Italien mit 4:6, 2:6 geschlagen geben musste. Im Viertelfinale steht dagegen der Franzose Jo-Wilfried Tsonga. Der Lokalmatador deklassierte den Österreicher Jürgen Melzer mit 6:3, 6:0.

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