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Sabine Lisicki und Dinah Pfizenmaier siegreich bei French Open 2013

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Lisicki und Pfizenmaier siegreich bei French Open

27.05.2013, 08:43 Uhr | dpa

Sabine Lisicki und Dinah Pfizenmaier siegreich bei French Open 2013. Dinah Pfizenmaier trifft nun auf Urszula Radwanska.

Dinah Pfizenmaier trifft nun auf Urszula Radwanska. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Ein Damen-Doppelpack binnen fünf Minuten hat den deutschen Tennisprofis die ersten Erfolge bei den French Open 2013 beschert. Sabine Lisicki setzte sich mit 6:3, 6:4 gegen die Schwedin Sofia Arvidsson durch.

Kurz zuvor hatte sich Qualifikantin Dinah Pfizenmaier mit 7:5, 6:1 gegen die Luxemburgerin Mandy Minella wie im Vorjahr in die zweite Runde von Paris gespielt.

Lisicki nicht ganz zufrieden

Die derzeit auf Rang 32 der Weltrangliste stehende Lisicki gewann auch den vierten Vergleich gegen Arvdisson und wiederholte ihren jüngsten glatten Erfolg vom Turnier in Madrid. "Ganz gut" fand Lisicki ihre Leistung, "die erste Runde ist immer nicht so leicht". Sobald sie gegen die 25 Plätze schlechter notierte Schwedin das Tempo anzog, war Lisicki in der sogenannten Stierkampfarena in Roland Garros im Vorteil.

Selbstkritisch merkte die 23-Jährige aber an: "Ich habe zu viele leichte Fehler gemacht und war manchmal zu hektisch." Gegen die Weltranglisten-71. Maria-Teresa Torro-Flor aus Spanien oder Qualifikantin Julia Glushko aus Israel winkt Lisicki nun der erstmalige Einzug unter die letzten 32.

Pfizenmaier: "Ich hoffe, dass ich nicht untergehe wie im letzten Jahr"

Das hatte Pfizenmaier im Vorjahr gegen die Weißrussin Victoria Asarenka nicht geschafft. Diesmal wartet die Polin Urszula Radwanska, die US-Star Venus Williams nach 3:19 Stunden bei einbrechender Dunkelheit mit 7:6 (7:5), 6:7 (4:7), 6:4 niederrang. "Ich hoffe, dass ich nicht untergehe wie im letzten Jahr", sagte Pfizenmaier. Nur in Paris ist es der 21-Jährigen bisher gelungen, über die erste Runde eines Grand-Slam-Turniers hinauszukommen.

Gegen die rund 50 Plätze besser notierte Minella lag die 126. der Weltrangliste 0:2 zurück, machte dann aber mehr Druck und ließ sich auch von einer verspielten 5:2-Führung und drei vergebenen Satzbällen auf Außenplatz 17 nicht nervös machen. "Ich hatte den Eindruck, dass ich den Daumen auf dem Spiel habe", meinte sie.

Auftaktniederlage für Becker

Dagegen ist Benjamin Becker ausgeschieden. Der Saarländer verlor 4:6, 2:6, 5:7 gegen den Weltranglisten-27. Jérémy Chardy aus Frankreich.

Becker scheiterte auch beim fünften Anlauf gleich in der ersten Runde des Grand-Slam-Turniers, obwohl er sich auf Platz Nummer eins nach besten Kräften wehrte und im dritten Satz 4:2 vorn lag. Nach knapp zwei Stunden war das Match in der sogenannten Stierkampfarena jedoch zugunsten von Favorit Chardy vorbei.

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