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Tommy Haas freut sich nach French Open 2013 auf Halle

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Tommy Haas freut sich nach French Open 2013 auf Halle

06.06.2013, 15:40 Uhr | dpa

Tommy Haas freut sich nach French Open 2013 auf Halle. Tommy Haas spielte die erfolgreichsten French Open seiner Karriere.

Tommy Haas spielte die erfolgreichsten French Open seiner Karriere. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Ein leckeres Essen mit Freunden aus Los Angeles, dazu endlich wieder ein schönes Bierchen, vielleicht ein Glas Wein - vor dem Abschied aus Paris hatte sich Tommy Haas die Belohnung für die erfolgreichsten French Open seiner Tennis-Karriere redlich verdient.

Gelöst zeigte sich der 35-Jährige trotz des Viertelfinal-Aus gegen Novak Djokovic, dazu voller Tatendrang und Vorfreude auf seine Titelverteidigung beim stark besetzten Rasenturnier in Halle in der kommenden Woche.

"Das wird ein Spaß", betonte Haas und versicherte, es werde nicht allzu lange dauern, bis er die Enttäuschung über die 3:6, 6:7 (5:7), 5:7-Niederlage gegen den Weltranglisten-Ersten Djokovic verwunden haben werde. Nach dem ersten Viertelfinale in Paris macht der Wahl-Amerikaner im hohen Tennis-Alter gleich die nächste neue Erfahrung, obwohl er bereits zum 13. Mal in Halle antritt. Nach seinem Triumph 2009 konnte er wegen einer Hüftoperation seinen Titel danach nicht aufs Spiel setzen.

"Es ist eines meiner Lieblingsturniere, nicht zuletzt weil ich hier auch zwei große Erfolge gegen Novak Djokovic und Roger Federer feiern konnte. Diese Erfolge werde ich natürlich immer in Erinnerung behalten", sagte Haas. Federer hatte er vor einem Jahr im Finale geschlagen, bevor der Schweizer zum siebten Mal in Wimbledon gewann - im Alter von fast 31 Jahren. "31 klingt ziemlich jung, oder?" witzelte Haas.

Momente wie 2012 in Halle oder jene von Paris sind es, die der deutschen Nummer eins die innere Kraft zum Weitermachen geben. Immer vorausgesetzt, dass der Körper mitspielt. "Ich weiß gar nicht, ob ich nächstes Jahr noch hier bin", sagte Haas während der Tage an der Seine. Derzeit fühlt er sich gesund und fit, der Rest ist harte Arbeit. "Wenn man Spaß hat an dem, was man macht, gibt es eine Belohnung dafür. Man kann hier und da noch einmal eine Trophäe hochhalten. Ich bin ein gutes Beispiel dafür."

Der Halbfinal-Einzug hätte dem einstigen Weltranglisten-Zweiten zwar keinen Pokal beschert, wohl aber die Rückkehr unter die besten Zehn der Welt. Zuletzt gehörte Haas im Oktober 2007 zu den Top Ten. Dicht dran ist er allemal, nach Halle kommt er voraussichtlich als die Nummer elf. Das Alter sorgt aber auch in diesem Punkt für Gelassenheit: "Wenn's passieren soll, dann passiert's - wenn nicht, ist es auch okay. Daran denkt man mehr, wenn man Mitte 20 ist."

Haas setzt seine Schwerpunkte längst anders. Auf den Trip nach Halle folgt der nächste Höhepunkt in Wimbledon, wo der gebürtige Hamburger vor vier Jahren nach einem Erfolg über Djokovic im Halbfinale gegen Federer stand. "Einen Wimbledonsieg traue ich ihm zu", sagte Michael Stich, der Champion von 1991, dem "Hamburger Abendblatt". Der Paris-Finalist von 1996 schlug anders als Haas am Donnerstag noch in Roland Garros auf - im Ü45-Doppel-Wettbewerb der Altstars gegen John McEnroe.

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