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Haas fordert Federer: Halbfinal-Gipfel in Halle perfekt

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Halbfinal-Gipfel in Halle perfekt: Haas fordert Federer

15.06.2013, 11:54 Uhr | dpa, sid

Haas fordert Federer: Halbfinal-Gipfel in Halle perfekt. Tommy Haas bekommt es im Halbfinale von Halle mit Roger Federer zu tun. (Quelle: dpa)

Tommy Haas bekommt es im Halbfinale von Halle mit Roger Federer zu tun. (Quelle: dpa)

Das Traumduell in Halle ist perfekt! In einer Revanche des Vorjahres-Finals treffen Titelverteidiger Tommy Haas und Topfavorit Roger Federer im Halbfinale des Rasen-Tennisturniers aufeinander. Haas musste hart arbeiten und gewann nach 1:53 Stunden 6:7 (4:7), 6:3, 6:3 gegen Gael Monfils aus Frankreich. Federer siegte locker und verpasste Mischa Zverev beim 6:0, 6:0 die sogenannte "Brille" oder auch Höchststrafe.

"Auf solche Matches freut man sich immer ganz besonders. Roger ist einer der größten Spieler aller Zeiten. Das ist etwas ganz Besonderes", sagte Haas mit Blick aufs Halbfinale. Die Bilanz spricht ganz klar für Federer: Die Nummer drei der Welt hat von 13 Duellen zehn gewonnen, das letzte im Endspiel von Halle vor einem Jahr aber verloren.

Haas hochkonzentriert

Während Spaßvogel Monfils die Zuschauer immer wieder mit kleinen Scherzen unterhielt, wirkte Haas im Viertelfinale angespannt und hochkonzentriert. Dennoch musste er den ersten Satz im Tiebreak abgeben.

Er lauerte aber weiter auf seine Chance, die sich im siebten Spiel des zweiten Satzes bot. Mit dem dritten Breakball nahm er dem Franzosen den Aufschlag ab, wenig später sicherte er sich den zweiten Satz mit 6:3. Im entscheidenden Durchgang schenkten sich Haas und Monfils weiter nichts. Doch Haas schaffte das Break zum 4:2 und verwandelte später seinen dritten Matchball.

Leichtes Spiel für Federer

Der Weltranglisten-156. Zverev hatte im gesamten nicht den Eindruck gemacht, an eine Chance zu glauben und wirkte unkonzentriert. So wollte er einmal bei 30:40 bereits die Seiten wechseln und ging bei Satzball Federer bereits während des Ballwechsels zur Bank.

Die derbe Schlappe nahm Zverev gelassen: "Ich verliere lieber gegen Roger im Viertelfinale 0:6, 0:6, als in der zweiten Runde gegen Basic 6:7 im dritten Satz", sagte der 25-Jährige. "Immerhin hat man danach etwas zu erzählen." Gegen den Bosnier Mirza Basic hatte Zverev eine Runde zuvor gewonnen. Das Aus kam auch für Florian Mayer. Er verlor gegen den an Nummer zwei gesetzten Franzosen Richard Gasquet mit 3:6, 6:7 (4:7). Auch Philipp Kohlschreiber ist nach dem 3:6, 2:6 gegen Michail Juschni aus Russland raus.

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