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Wimbledon 2013: Roger Federer und Maria Scharapowa ausgeschieden

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Federer und Scharapowa scheiden aus

27.06.2013, 09:00 Uhr | sid, dpa

Wimbledon 2013: Roger Federer und Maria Scharapowa ausgeschieden. Roger Federer tritt erstmals seit 2004 vor dem Viertelfinale die Heimreise an. (Quelle: Reuters)

Roger Federer tritt erstmals seit 2004 vor dem Viertelfinale die Heimreise an. (Quelle: Reuters)

Großes Favoritensterben in Wimbledon: Zwei Tage nach French-Open-Sieger Rafael Nadal sind auch Titelverteidiger Roger Federer und Maria Scharapowa sensationell ausgeschieden. Der 31 Jahre alte Tennisprofi aus der Schweiz verlor in der zweiten Runde gegen den Weltranglisten-116. Sergej Stachowski aus der Ukraine 7:6 (7:5), 6:7 (5:7), 5:7, 6:7 (5:7). So früh scheiterte der siebenmalige Wimbledon-Sieger bei einem Grand-Slam-Turnier zuletzt vor zehn Jahren bei den French Open. Seit Wimbledon 2004 stand Federer bei den vier wichtigsten Turnieren 35 Mal nacheinander mindestens im Viertelfinale. Nadal war am Montag bereits in der ersten Runde ausgeschieden.

Die viermalige Grand-Slam-Siegerin Scharapowa verlor gegen die portugiesische Qualifikantin Michelle Larcher de Brito 3:6, 4:6. Insgesamt drei Mal lag die Weltranglistendritte während des Matches auf dem rutschigen Grün, dass bereits von mehreren Spielerinnen kritisiert worden war, und musste die Niederlage schließlich angeschlagen und entnervt hinnehmen: "Das ist ein Teil des Geschäfts, mit dem wir umgehen müssen", kommentierte die Russin die Verhältnisse.

Deutscher Qualifikant schlägt Ex-Wimbledon-Champion

Auch Andrea Petkovic ist ausgeschieden. Trotz großer Gegenwehr musste sich die mit einer Wildcard gestartete 28-Jährige nach 2:36 Stunden der an Nummer 17 gesetzten Sloane Stephens aus den USA 6:7 (2:7), 6:2, 6:8 geschlagen geben.

Vor dem Scharapowa-Scheitern hatten die Schlagzeilen des Tages dem deutschen Qualifikanten Dustin Brown gehört. "Ich habe geheult wie ein kleines Mädchen", gab der 1,96 Meter große Mann nach seinem beeindruckenden 6:4, 6:4, 6:7 (3:7), 6:2-Erfolg gegen den ehemaligen Wimbledon-Champion Lleyton Hewitt zu.

Brown begeistert mit seinem Stil

Zum ersten Mal schaffte es der 28 Jahre alte Tennisprofi damit in die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers, zum ersten Mal durfte er auf dem Podium des größten Interviewraums Platz nehmen. "Es war ein geiles Match, es ist ein großartiger Tag", sagte Brown nach dem Match.

In den 2:26 Stunden hatte er die Zuschauer zuvor mit seinem eigenwilligen Spielstil, seinen präzisen Aufschlägen, vor allem aber seiner Dynamik und Power begeistert. "Ich habe mir schon während des Spiels gesagt: Dustin, egal, was heute passiert, heute gewinne ich. Heute ist dein Tag", erzählte er später.

Tag der Aufgaben

Qualifikant Julian Reister ist hingegen als siebter deutscher Spieler ausgeschieden. Der 27-Jährige verlor gegen den Österreicher Jürgen Melzer 6:3, 6:7 (2:7), 6:7 (5:7), 2:6. Zuvor waren Philipp Kohlschreiber, Philipp Petzschner, Florian Mayer, Bastian Knittel, Tobias Kamke und Benjamin Becker bei dem Rasenklassiker im gescheitert.

Sieben Profis - darunter die Weltranglisten-Zweite Victoria Asarenka, Nadal-Bezwinger Steve Darcis oder der an fünf gesetzte Jo-Wilfried Tsonga - gaben am Mittwoch auf oder zogen verletzt zurück. So viele wie noch nie an einem Tag bei einem Grand-Slam-Turnier. Schadlos hielt sich der britische Hoffnungsträger Andy Murray bei seinem 6:3, 6:3, 7:5 gegen Lu Yen-Hsun aus Taiwan.

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