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Wimbledon 2013: Federer, Asarenka & Co. - Das große Favoritensterben

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Favoriten verabschieden sich

27.06.2013, 11:59 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Wimbledon 2013: Federer, Asarenka & Co. - Das große Favoritensterben. Musste sich einem Qualifikanten geschlagen geben: Roger Federer. (Quelle: dpa)

Musste sich einem Qualifikanten geschlagen geben: Roger Federer. (Quelle: dpa)

Der Zuschauer der All England Championships kommt aus dem Staunen nicht heraus. Beim Rasenklassiker in London verabschieden sich die Favoriten gleich reihenweise aus dem Wettbewerb. Nicht Roger Federer und Rafael Nadal sorgen für positive Schlagzeilen, sondern Außenseiter wie Qualifikant Dustin Brown spielen sich in den Blickpunkt.

Besonders im Damen-Wettbewerb scheiterten zahlreiche arrivierte Spielerinnen bereits zu Turnierberginn. Mit der Weltranglisten-Zweiten Victoria Asarenka, Maria Scharapowa (3), Sara Errani (5), Petra Kvitova (8), Caroline Wozniacki (9) und Marija Kirilenko (10) schieden sechs Top-Ten-Spielerinnen bereits vor dem vierten Turniertag aus.

Verletzungen stoppen zahlreiche Profis

Auch aufgrund von Verletzungen blieben zahlreiche Favoriten auf der Strecke. Gleich sieben Profis - darunter der an fünf gesetzte Jo-Wilfried Tsonga und Radek Stepanek - gaben am dritten Turniertag auf oder zogen verletzt zurück. So viele wie noch nie an einem Tag bei einem Grand Slam.

Federer wurde nicht von einer Verletzung, sondern von Sergej Stachowski gestoppt. Gegen den Weltranglisten-116. aus der Ukraine verlor der entthronte Rasenkönig in der zweiten Runde 7:6 (7:5), 6:7 (5:7), 5:7, 6:7 (5:7). "Es ist enttäuschend und frustrierend, dass ich heute keine Mittel gefunden habe. Das tut sehr weh, hier zu verlieren", sagte Federer und musste erstaunlicherweise anerkennen: "Er war in den entscheidenden Punkten besser."

Nadal-Bezwinger muss absagen

Nur zwei Tage nach seinem überraschenden Sieg gegen Rafael Nadal war das Wimbledonturnier auch für den Belgier Steve Darcis beendet. Der Weltranglisten-135. gab vor seinem Zweitrunden-Match gegen Lukasz Kubot wegen einer Verletzung an der rechten Schulter auf. "Das ist das Schwierigste, was ich jemals tun musste", schrieb der 29-Jährige bei Twitter.

Für die Überraschung aus deutscher Sicht sorgte bislang Dustin Brown. Der Außenseiter setzte sich in Runde zwei gegen Lleyton Hewitt durch. Der Deutsche hatte es erst über die Qualifikation ins Hauptfeld geschafft. Dabei war der ehemalige Wimbledon-Sieger Hewitt zuletzt wieder in bemerkenswerter Verfassung. Beim Vorbereitungsturnier im Queen's Club stand er im Halbfinale, in der ersten Runde bezwang er den an Nummer elf gesetzten Stanislas Wawrinka.

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