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Wimbledon 2013: Haas und Lisicki stehen vor Mammutaufgaben

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Deutsche Tennis-Asse sind nun Außenseiter

01.07.2013, 06:41 Uhr | t-online.de, sid

Wimbledon 2013: Haas und Lisicki stehen vor Mammutaufgaben. Auf Tommy Haas und Sabine Lisicki warten im Achtelfinale von Wimbledon ganz schwere Aufgaben. (Quelle: imago/Hasenkopf)

Auf Tommy Haas und Sabine Lisicki warten im Achtelfinale von Wimbledon ganz schwere Aufgaben. (Quelle: Hasenkopf/imago)

Im Achtelfinale von Wimbledon kommt es für die beiden verbliebenen Deutschen knüppeldick: Tommy Haas spielt gegen Novak Djokovic, Sabine Lisicki muss gegen Serena Williams ran. Djokovic und Williams sind jeweils die Nummer eins ihrer Weltranglisten und haben sich im Turnierverlauf noch keine Schwächen geleistet. Zuversichtlich sind die Außenseiter dennoch.

Kaum jemand rund um den All England Club im Londoner Südwesten zweifelt daran, dass die beiden Deutschen ziemlich chancenlos ausscheiden werden. Außer sie selbst.

Haas und Lisicki selbstbewusst

"Ich fühle mich gut und habe sicher aus der Partie in Paris etwas gelernt", sagte Haas, der zuletzt im Viertelfinale der French Open gegen Djokovic verloren hatte.

Für Lisicki ist "Serena auch nur ein Mensch". Angst habe die aktuelle Nummer 23 der Weltrangliste auf dem Tennisplatz sowieso nicht, vor nichts und niemandem. Ihre bisherigen Leistungen und der Dreisatzsieg gegen die frühere US-Open-Siegerin Samantha Stosur machen Lisicki Mut.

Williams nach 34 Siegen mit Respekt

Ihr Spiel mit dem starken Return und dem noch stärkeren Aufschlag passt perfekt auf den Heiligen Rasen. "Das werden die Schlüssel in diesem Match sein", sagte Lisicki, die es mag, "der Underdog zu sein. Da habe ich nichts zu verlieren."

34 Spiele in Serie hat Serena Williams gewonnen, zuletzt feierte sie ihren 600. Erfolg auf der WTA-Tour gegen die Japanerin Kimiko Date-Krumm im Schnelldurchgang. Doch Williams will Lisicki nicht unterschätzen: "Ich muss die Aufgabe ernsthaft angehen", sagte die fünfmalige Wimbledonsiegerin.

Djokovic adelt Haas

Mit großem Respekt wird auch Djokovic seinen neun Jahre älteren Kontrahenten Haas auf dem Centre Court erwarten. "Das Spiel wird eine große Herausforderung für uns beide", sagte der Wimbledon-Champion von 2011: "Er spielt fast das beste Tennis seiner Karriere, ist fit, sieht nicht aus wie ein 35-Jähriger und hat unvorstellbar viel Selbstvertrauen auf dem Court."

Djokovic weiß, wovon er spricht, immerhin hat der Australian-Open-Sieger in diesem Jahr schon einmal gegen Haas verloren. Beim Masters in Miami überraschte Haas sich selbst und die gesamte Tenniswelt, und auch in diesen Tagen stimmt die Form, wie er beim Viersatzsieg über Feliciano Lopez erneut unter Beweis stellte.

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