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Sabine Lisicki erhält Lob von Hans Sarpei und Steffi Graf

07.07.2013, 12:50 Uhr | dpa

Sabine Lisicki erhält Lob von Hans Sarpei und Steffi Graf. Steffi Graf hatte "Riesenspaß zuzuschauen und mitzufiebern".

Steffi Graf hatte "Riesenspaß zuzuschauen und mitzufiebern". (Quelle: dpa)

London (dpa) - Von Steffi Graf und Boris Becker über Dirk Nowitzki bis zu Lukas Podolski: Die deutsche Sportprominenz hat Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki trotz des verlorenen Endspiels gewürdigt.

"Kopf hoch, Sabine! Du hast ein großartiges Turnier gespielt und kannst auch im nächsten Jahr noch Wimbledon gewinnen. Ich kann dir nur sagen: Mach weiter so!", schrieb der dreimalige Wimbledon-Sieger Boris Becker in der "Bild am Sonntag".

Tags zuvor hatte die 23 Jahre alte Berlinerin ihr erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Tennisturnier gegen Marion Bartoli aus Frankreich klar mit 1:6, 4:6 verloren. "Dennoch einen großen Glückwunsch an Sabine zu einer überragenden Leistung in den vergangenen zwei Wochen, es hat Riesenspaß gemacht zuzuschauen und mitzufiebern!", schrieb die siebenmalige Wimbledon-Gewinnerin Steffi Graf auf ihrer Facebook-Seite. Lisicki war die erste Deutsche im Finale des ältesten Tennisturniers der Welt seit Graf im Jahr 1999.

"Wenn sie diesen Weg weitergeht, steht sie hier nochmal im Finale. Ich bin saustolz auf Sabine", betonte Bundestrainerin Barbara Rittner. Auch ihre Kolleginnen aus dem Fed-Cup-Team meldeten sich in den sozialen Netzwerken zu Wort. "Schade @sabinelisicki, aber du hast so Großes geleistet- wir sind trotzdem immer noch krass stolz! Glückwunsch an Marion!", schrieb Andrea Petkovic.

Angelique Kerber, 2012 noch im Halbfinale der Rasenveranstaltung und in diesem Jahr bereits in der zweiten Runde gescheitert, twitterte: "@sabinelisicki trotzdem Glückwunsch zum mega Turnier !!!" Auch von höchster Verbandsseite gab es größtes Lob für Lisicki, die vor dem Finaleinzug unter anderen die fünfmalige Turniersiegerin und Weltranglisten-Erste Serena Williams bezwungen hatte.

"Auch wenn ihr der Titel letztlich verwehrt geblieben ist, hat sie uns allen mit ihrem Kampfgeist und ihrem attraktiven Spiel große Freude gemacht", sagte der Präsident des Deutschen Tennis Bundes, Karl-Georg Altenburg. "Diese Finalteilnahme ist nicht nur ein Meilenstein in der Karriere von Sabine Lisicki, es ist auch ein wichtiger Schritt für das deutsche Tennis."

Der Berlinerin gelang es während der zwei Wimbledon-Wochen auch, Sportstars nicht nur im Tennis für sich und ihre Auftritte zu begeistern. Basketballprofi Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks bescheinigte Lisicki via Twitter ein "wahnsinnsturnier" und meinte: "Kopf hoch." Der frühere Bundesligafußballer Hans Sarpei erklärte: "Du hast Tennis zurück nach Deutschland geholt! Das ist mehr Wert als der Sieg! Danke & Glückwunsch für die geile Zeit!!!!"

Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski vom FC Arsenal schrieb: "Traurig Bine verlieren zu sehen. Aber danke für all die großen Momente in Wimbledon." Vor dem Finale hatte der in London lebende Kölner noch getwittert: "Heute sind wir alle Wimbledon. Auch ich;)".

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