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Viktor Troicki verweigert Dopingprobe und wird bis 2015 gesperrt

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Tennis  

Dopingprobe verweigert: Tennisprofi Troicki lange gesperrt

26.07.2013, 12:02 Uhr | dpa, sid

Viktor Troicki verweigert Dopingprobe und wird bis 2015 gesperrt. Lange gesperrt: Tennisprofi Viktor Troicki. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Lange gesperrt: Tennisprofi Viktor Troicki. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Wegen einer verweigerten Dopingprobe ist der serbische Tennisprofi Viktor Troicki für 18 Monate gesperrt worden. Dies gab der Internationale Tennis-Verband bekannt. Die Sperre läuft bis zum 24. Januar 2015. Troicki wurde während des Masters-Turniers in Monte Carlo am 15. April zu einer Urin- und einer Blutprobe aufgefordert, gab aber nur eine Urinprobe ab.

Im folgenden Verfahren erklärte der 53. der Weltrangliste, er habe sich an jenem Tag unwohl gefühlt. Daher habe die Kontrolleurin ihm versichert, der Verzicht auf eine Blutprobe sei in Ordnung. Die Kontrolleurin gab dagegen an, sie habe nicht sagen können, ob das Unwohlsein ein erlaubter Grund für das Verweigern der Probe sei und ihm daher keine Empfehlung gegeben. Daher wurde die einstige Nummer zwölf der Welt nun gesperrt.

Troicki weist Doping-Vorwürfe von sich

Troicki hat sich unterdessen gegen die Dopingvorwürfe zur Wehr gesetzt. "Ich werde vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS ziehen und hoffe, dass die Wahrheit ans Licht gelangt. Beide Proben waren negativ", sagte der 27 Jahre alte Serbe in einem Interview, das auf seiner Internetseite veröffentlicht wurde. Troicki hatte am Tag danach die Blutprobe abgegeben - beide Tests fielen negativ aus.

"Ich fühle mich zerstört und erschöpft. Ich werde wie ein Verbrecher behandelt, obwohl ich keine Tat begangen habe. Ich habe Angst vor Nadeln und immer Probleme, Blut abzugeben", sagte Troicki.

Troicki holt den entscheidenden Punkt

2010 hatte Troicki für Serbien entscheidenden Anteil am erstmaligen Gewinn des Davis Cups, als er im Finale gegen Frankreich im letzten Einzel gegen Michael Llodra den entscheidenden Punkt holte.

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