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Tennis  

Haas verpasst Überraschung: Aus gegen Federer

16.08.2013, 14:17 Uhr | dpa

Haas verpasst Überraschung: Aus gegen Federer. Tommy Haas musste sich dem Weltranglisten-Fünfte geschlagen geben.

Tommy Haas musste sich dem Weltranglisten-Fünfte geschlagen geben. (Quelle: dpa)

Cincinnati (dpa) - Tommy Haas hat beim Tennis-Turnier in Cincinnati eine Überraschung gegen Roger Federer verpasst. Der 35-Jährige lag bei dem mit 3,729 Millionen Dollar dotierten Hartplatzturnier schon mit 6:1, 4:3 und einem Break in Führung, doch dann baute er ab.

Nach 1:52-Stunden setzte sich der Weltranglisten-Fünfte aus der Schweiz mit 1:6, 7:5, 6:3 durch und machte somit das Sieg-Dutzend gegen Haas voll. "Ich hatte sicherlich eine große Chance, das Match zu gewinnen und habe meine Chance nicht genutzt", meinte Haas.

Im Achtelfinale war auch für Angelique Kerber Endstation. Die Kielerin verlor in 1:24 Stunden mit 4:6, 4:6 gegen die Chinesin Ni La. Im Vorjahr hatte sie das Cincinnati-Finale gegen die Chinesin in drei Sätzen verloren.

Nur 31 Minuten benötigte Haas, um im insgesamt 15. Match gegen seinen 32-jährigen Freund aus Basel den ersten Satz zu gewinnen. Gleich im ersten Spiel des zweiten Durchgangs schaffte der Weltranglisten-13. dann ein weiteres Break. Doch Federer kämpfte sich zurück und leitete mit dem Rebreak zum 4:4 die Wende ein. "Ich habe da ein paar leichte Fehler gemacht. Das Spiel ist ein bisschen blöd gelaufen. Das war das erste Spiel in dem Match, das ich nicht gut gespielt habe", haderte Haas.

Danach fand der Schweizer, der zuvor Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber ausgeschaltet hatte, immer besser ins Spiel. Zwar wehrte sich Haas nach Kräften, doch es reichte einfach nicht. Federer verwandelte seinen ersten Matchball und freute sich über seinen zwölften Sieg gegen Haas. "Wenn man die Big Points gegen die großen Spieler nicht gewinnt, dann wird man auch gegen die großen Spieler nicht gewinnen", sagte Haas.

Federer vermied damit einen weiteren Rückschlag. "Ich bin froh, dass ich die Partie noch gedreht habe", meinte Federer. Im Viertelfinale kam es in der Nacht zum Samstag zum Giganten-Duell mit Rafael Nadal.

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