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US Open 2013: Angelique Kerber steht nach Revanche im Achtelfinale

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Revanche geglückt  

Kerber nimmt das Match erfolgreich "in die Hand"

31.08.2013, 10:23 Uhr | sid, dpa

US Open 2013: Angelique Kerber steht nach Revanche im Achtelfinale. Volle Kraft voraus: Angelique Kerber ist bei den US Open ins Achtelfinale gestürmt.

Volle Kraft voraus: Angelique Kerber ist bei den US Open ins Achtelfinale gestürmt.

Angelique Kerber hat als einzige von anfangs sieben deutschen Tennisspielerinnen bei den US Open das Achtelfinale erreicht. Die Weltranglisten-Neunte besiegte die Estin Kaia Kanepi in 63 Minuten mit 6:0, 6:4 und revanchierte sich eindrucksvoll für die Niederlage in der zweiten Runde von Wimbledon. "Es war ein komplett anderes Match. Ich habe vom ersten Punkt an das Spiel in die Hand genommen", sagte die 25-Jährige und meinte weiter: "Ich habe mich voll auf mich konzentriert."

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Kerber spielt in ihrem dritten New-York-Achtelfinale nacheinander am Sonntag gegen Carla Suárez Navarro aus Spanien. Gegen die Nummer 20 der Weltrangliste musste sie noch nie ran. Vor zwei Jahren erreichte Kerber bei dem Grand-Slam-Turnier das Halbfinale.

Williams jetzt gegen aufstrebende Landsfrau

Im zweiten Match der Night Session gewann Titelverteidigerin Serena Williams gegen Jaroslawa Schwedowa aus Kasachstan mit 6:3, 6:1. Die 31-Jährige trifft im Achtelfinale in einem amerikanischen Duell auf die aufstrebende Sloane Stephens. Für Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki ist das Hartplatz-Event nach einem 4:6, 5:7 gegen die Russin Jekaterina Makarowa dagegen beendet.

Hewitt: "Darum spiele ich"

Bei den Herren sorgte Lleyton Hewitt im Duell der ehemaligen US-Open-Champions für eine Überraschung und warf den Argentinier Juan Martin del Potro aus dem Turnier. Der 32 Jahre alte Australier setzte sich gegen den Sieger von 2009 in 4:03 Stunden mit 6:4, 5:7, 3:6, 7:6 (7:2), 6:1 durch. "Es ist großartig. Das ist der Grund, warum ich immer noch spiele. Um solche Momente wie heute zu erleben", sagte der US-Open-Titelträger von 2001 um 23.30 Uhr.

Florian Mayer folgte mit einem 7:5, 6:3, 6:4 gegen Donald Young (USA) seinen deutschen Landsleuten Tommy Haas und Philipp Kohlschreiber in die dritte Runde. Mayer trifft im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale am Sonntag auf Titelverteidiger Andy Murray aus Großbritannien. "Heute hat nur der Sieg gezählt. Ich bin stolz auf mich", sagte der Bayreuther und betonte mit Blick auf die Partie gegen den Wimbledonsieger: "Ich bin natürlich krasser Außenseiter, aber vielleicht ist ja auch mal eine Sensation möglich."

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