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US Open 2013: Philipp Kohlschreiber scheitert im Achtelfinale an Rafael Nadal

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Letzter Deutscher ist raus  

Kohlschreiber bei US Open im Achtelfinale ausgeschieden

03.09.2013, 08:08 Uhr | dpa

US Open 2013: Philipp Kohlschreiber scheitert im Achtelfinale an Rafael Nadal. Philipp Kohlschreiber scheitert im Achtelfinale an Rafael Nadal. (Quelle: dpa)

Philipp Kohlschreiber scheitert im Achtelfinale an Rafael Nadal. (Quelle: dpa)

Nach dem früheren Weltranglisten-Ersten Roger Federer ist auch Philipp Kohlschreiber als letzter deutscher Tennisprofi bei den US Open ausgeschieden. Der 29-Jährige musste sich im Achtelfinale dem Spanier Rafael Nadal nach gutem Beginn und trotz einer starken Vorstellung im Arthur Ashe Stadium mit 7:6 (7:4), 4:6, 3:6, 1:6 geschlagen geben.

Damit hat von den anfangs 16 deutschen Profis bei dem Grand-Slam-Turnier in New York keiner das Viertelfinale erreicht. Neun deutsche Herren und sieben Damen waren zunächst am Start.

"Ich habe mich in den ersten drei Sätzen sehr gut verkauft. Aber wenn man verliert, sollte man nicht zufrieden sein", sagte Kohlschreiber nach seiner Niederlage in 3:12 Stunden. "Es war natürlich schade, dass er immer besser wurde. Am Schluss war er zwei Klassen besser", sagte er über den großen Turnierfavoriten.

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Federer: "Enttäuschung ist riesig"

Der Weltranglisten-Zweite Nadal trifft jetzt auf seinen Landsmann Tommy Robredo. Der 31-Jährige hatte überraschend den 17-maligen Grand-Slam-Sieger Federer 7:6 (7:3), 6:3, 6:4 bezwungen und im elften Duell mit dem Schweizer den ersten Sieg gefeiert. Erstmals im Viertelfinale der US Open steht Richard Gasquet nach einem 6:7 (4:7), 7:6 (7:4), 2:6, 7:6 (11:9), 7:5-Erfolg in 4:40 Stunden gegen Milos Raonic aus Kanada. Der an Nummer acht gesetzte Franzose spielt jetzt gegen den an Position vier eingestuften Spanier David Ferrer.

"Das war eine frustrierende Vorstellung heute, die Enttäuschung ist riesig", sagte Federer. "Heute hat so vieles nicht gestimmt. Es kann nicht sein, dass ich hier in drei Sätzen verliere, aber leider Gottes ist es jetzt so." In Wimbledon war er zuletzt auch schon früh in Runde zwei gescheitert. Zum ersten Mal seit 2002 schafft es der 32 Jahre alte Schweizer damit in diesem Jahr in kein Major-Finale.

Federer mit vielen Fehlern

Gegen den Weltranglisten-22. Robredo unterliefen Federer insgesamt 43 unerzwungene Fehler. Nur zwei von 16 Breakbällen konnte er nutzen und schied erstmals seit 2003 so früh in New York aus.


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