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Boris Becker schon im Training mit Djokovic

22.12.2013, 12:32 Uhr | dpa

Boris Becker schon im Training mit Djokovic. Boris Becker wird erstmals beim Einladungsturnier in Abu Dhabi in der Trainerbox von Djokovic sitzen.

Boris Becker wird erstmals beim Einladungsturnier in Abu Dhabi in der Trainerbox von Djokovic sitzen. Foto: Koen van Weel. (Quelle: dpa)

Marbella (dpa) - Boris Becker hat sich schon vor Weihnachten voller Tatendrang in seine neue Aufgabe als Trainer von Novak Djokovic gestürzt. Der dreimalige Wimbledonsieger stand erstmals mit der Nummer zwei der Tennis-Welt im spanischen Marbella auf dem Platz.

Die Festtage wird der 46-Jährige nun im Kreise seiner Familie verbringen, ehe es für Becker am Zweiten Weihnachtstag nach Abu Dhabi geht. Beim dortigen Einladungsturnier wird Deutschlands Tennis-Legende erstmals bei Djokovic in der Trainerbox sitzen.

Becker ist fest davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit Djokovic funktionieren wird. "Wir haben das moderne Tennis geprägt, das die Jungs von heute perfektioniert haben", sagte Becker der "Bild am Sonntag" mit Blick auf die Tatsache, dass Djokovics Rivale Andy Murray in Ivan Lendl ebenfalls auf einen Altmeister setzt. Auch Roger Federer denkt darüber nach, in Stefan Edberg einen alten Rivalen von Becker zu engagieren. "Wir waren eine Generation, die sich vom Tennis her von der heutigen gar nicht so groß unterscheidet", sagte Becker.

Trotzdem bleibt es spannend zu sehen, wie Djokovic und Becker zusammenpassen. "Boris muss seinen Lebensstil ändern. Er muss zum ersten Mal in seinem Leben lernen, nicht in der ersten Reihe zu stehen", sagte Niki Pilic der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Pilic hat in der Vergangenheit sowohl mit Becker als auch mit Djokovic zusammengearbeitet.

In Marbella stand Becker mit auf dem Tennis-Court, die tägliche Arbeit überlässt er aus gesundheitlichen Gründen aber den Trainingspartnern des Serben. "Ich bin im Trainingsanzug auf dem Platz und vor dem Bildschirm bei der Videoanalyse und versuche, aus ihm einen noch besseren Tennisspieler zu machen", beschrieb Becker im Interview der "Bild" seinen neuen Job.

Dafür gibt die einstige Nummer eins auch seine Funktion als Wimbledon-Experte für den englischen TV-Sender BBC auf. "Ich kann nicht im TV Spiele analysieren und am nächsten Tag Coach sein", sagte Becker. Der Job sei "Fulltime", erklärte er. "Ein bisschen schwanger, das geht nicht. Damit würde ich Novak nicht gerecht werden."

Beim Einladungsturnier in Abu Dhabi vom 26. bis 28. Dezember hat Djokovic zunächst ein Freilos. Im Halbfinale trifft er dann auf den Sieger des Duells zwischen Andy Murray und Jo-Wilfried Tsonga. Murry gibt nach langer Verletzungspause sein Comeback. Auch der Weltranglisten-Erste Rafael Nadal ist beim Showturnier dabei.

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