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Australian Open: Novak Djokovic veralbert Trainer Boris Becker

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Nach Viertelfinaleinzug  

Djokovic veralbert Trainer Becker und erntet Lob

19.01.2014, 09:51 Uhr | sid, dpa

Australian Open: Novak Djokovic veralbert Trainer Boris Becker. Boris Becker (re.) nimmt die Imitation von Novak Djokovic mit Humor. (Quelle: Reuters)

Boris Becker (re.) nimmt die Imitation von Novak Djokovic mit Humor. (Quelle: Reuters)

Nach seinem Einzug ins Viertelfinale der Australian Open hat Novak Djokovic seinen Trainer Boris Becker veralbert und damit für gute Stimmung auf den Rängen gesorgt. Nach dem glatten 6:3, 6:0, 6:2 gegen den Italiener Fabio Fognini legte Djokovic noch eine kleine Extraeinheit ein. Zur Freude der 15.000 Zuschauer in der Rod Laver Arena imitierte der Serbe den Aufschlag seines neuen Trainers Boris Becker.

"Das war ein Aufschlag aus deinen besten Zeiten", meinte Djokovic nach der Parodie. "Heute bewegst du dich so", sagte der Titelverteidiger lachend und lief humpelnd und mit der Hand in den Rücken gestützt über den Platz.

Allerdings hatte Djokovic auch nette Worte für den dreimaligen Wimbledon-Sieger parat. "Boris arbeitet wirklich hart. In Miami will er mit mir ein paar Bälle auf dem Platz schlagen. Ich freue mich, ein paar Return-Winner gegen dich zu machen", sagte Djokovic in Richtung Becker.

Djokovic setzt noch einen drauf

Der 46-Jährige verfolgte die kleine Showeinlage lachend auf der Tribüne. "Nicht schlecht, nicht schlecht", sagte der ehemalige Tennis-Champion zu der Art, wie der Serbe seinen Aufschlag nachmachte. "Ich habe ihm gesagt: Solange du gewinnst, kann du mich veralbern wie du willst. Novak ist ein guter Imitator", lobte Becker seinen Schützling beim TV-Sender Fox Sports.

Djokovic kündigte noch eine Verbesserung an. "Ich muss ein paar Kilo zunehmen und mir die Haare färben", witzelte der Serbe, der im Turnierverlauf noch ohne Satzverlust ist. Der 26-Jährige trifft nun auf den Schweizer Stanislas Wawrinka, der sich 6:3, 7:6, 7:6 gegen Tommy Robredo durchsetzte.

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