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Australian Open 2014: Asarenka, Murray und Federer im Viertelfinale

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Favoritensterben geht weiter  

Auch Scharapowa bei den Australian Open raus

20.01.2014, 13:12 Uhr | dpa

Australian Open 2014: Asarenka, Murray und Federer im Viertelfinale. Schmerzverzerrtes Gesicht: Maria Scharapowa erwischte gegen Dominika Cibulkova nicht ihren besten Tag. (Quelle: AP/dpa)

Schmerzverzerrtes Gesicht: Maria Scharapowa erwischte gegen Dominika Cibulkova nicht ihren besten Tag. (Quelle: AP/dpa)

Nach der Weltranglisten-Ersten Serena Williams ist bei den Australian Open mit Maria Scharapowa die nächste Favoritin ausgeschieden. Die Russin verlor überraschend gegen Dominika Cibulkova aus der Slowakei mit 6:3, 4:6, 1:6.

Die an Nummer drei gesetzte Scharapowa wirkte in der Rod Laver Arena angeschlagen und nahm nach dem zweiten Satz eine Behandlungspause. "Ich habe eine kleine Verspannung in der Hüftgegend", erklärte die frustrierte Scharapowa nach der Partie. "Ich habe versucht, mich durchzukämpfen, doch sie hat richtig gut gespielt", sagte die Nummer drei der Welt.

Asarenka locker weiter

Titelverteidigerin Victoria Asarenka hingegen ist ohne Mühe ins Viertelfinale eingezogen. Die Weißrussin setzte sich gegen die Amerikanerin Sloane Stephens mit 6:3, 6:2 durch. Nach dem Ausscheiden von Williams und Scharapowa gilt Asarenka beim ersten Grand Slam der Saison nun als große Favoritin. "Ich fühle mich einfach pudelwohl hier in Australien", sagte sie.

Im vergangenen Jahr waren Asarenka und Stephens im Halbfinale aufeinandergetroffen. Damals hatte Asarenka wegen einer umstrittenen Verletzungspause den Unmut der Zuschauer auf sich gezogen. Dieses Mal hatte die 24-Jährige keine Schwierigkeiten mit der jungen Amerikanerin.

Die Weltranglistenzweite trifft im Viertelfinale entweder auf die an Nummer fünf gesetzte Polin Agnieszka Radwanska oder Garbine Muguruza aus Spanien. Die Slowakin Cibulkova bekommt es mit Simona Halep aus Rumänien zu tun. Die Senkrechtstarterin des vergangenen Jahres rang die Serbin Jelena Jankovic mit 6:4, 2:6, 6:0 nieder.

Nadal, Murray und Federer im Viertelfinale

Unterdessen haben bei den Herren die Favoriten ihre ersten größeren Hürden gemeistert. Vor allem Roger Federer trumpfte in Melbourne groß auf und zog mit einem unerwartet deutlichen 6:3, 7:5, 6:4 gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga ins Viertelfinale ein. Dort trifft der Rekord-Grand-Slam-Turnier-Sieger auf Andy Murray. Der Wimbledon-Champion setzte sich bei der mit 21,64 Millionen Euro dotierten Veranstaltung gegen den französischen Lucky Loser Stephane Robert mit 6:1, 6:2, 6:7 (6:8), 6:2 durch.

Von den Topspielern am meisten gefordert wurde Rafael Nadal. Der spanische Weltranglisten-Erste musste in der Rod Laver Arena 3:17 Stunden lang kämpfen, um den Japaner Kei Nishikori mit 7:6 (7:3), 7:5, 7:6 (7:3) niederzuringen. Nadal spielt nun gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow um den Einzug ins Halbfinale.


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