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Boris Becker möchte mehr Einfluss für Tennis-Trainer während des Spiels

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Während des Matches  

Becker wünscht sich mehr Einfluss für Trainer

22.01.2014, 15:10 Uhr | sid

Boris Becker möchte mehr Einfluss für Tennis-Trainer während des Spiels. Boris Becker (li.) beim Training mit seinem Schützling Novak Djokovic.  (Quelle: dpa)

Boris Becker (li.) beim Training mit seinem Schützling Novak Djokovic. (Quelle: dpa)

Tennis-Ikone Boris Becker wünscht sich für die Trainer mehr Möglichkeiten zur Einflussnahme während der Spiele ihrer Schützlinge. "Für mich stellt sich die Frage: Ist es nicht Zeit, dass auch das Tennis den Coach auf der Bank erlaubt, damit er direkter, schneller und besser eingreifen kann?", fragte Becker einen Tag nach dem überraschenden Viertelfinal-Aus von Novak Djokovic bei den Australian Open.

"Das würde der Qualität des Spiels helfen, das würde sicher auch den Spielern helfen. Ich wäre dafür", sagte der dreimalige Wimbledonsieger, der Djokovic in Melbourne erstmals während eines offiziellen Turniers betreute: "Man sieht das im Fußball, Basketball, Boxen. Das würde die Bedeutung des Trainers noch mehr erhöhen."

Die Trainer dürfen im Tennis von der Tribüne aus nicht ins Spiel eingreifen, also auch ihren Spielern keine Tipps geben.

Eine ähnliche Regelung, wie Becker sie vorschlägt, gibt es schon im Tennis. Beim Davis Cup sitzt der "Teamchef" auf der Bank des Spielers und fungiert als Trainer während des Spiels.

Erster Grand Slam des Duos Djokovic-Becker

Titelverteidiger Djokovic war beim ersten Grand Slam des Jahres in der Runde der besten Acht nach fünf Sätzen am Schweizer Stanislas Wawrinka gescheitert. Trotzdem zog Becker ein positives Fazit. "Es war herausfordernd, anstrengend im positiven Sinne", sagte der 46 Jahre alte Becker und ergänzte: "Es hat vor allem großen Spaß gemacht."

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