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Steffi Graf lobt Andrea Petkovic

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"Niemals aufgegeben"  

Steffi Graf lobt Andrea Petkovic

07.04.2014, 10:31 Uhr | sid

Steffi Graf lobt Andrea Petkovic. Für ihren Siegeswillen wurde Andrea Petkovic von Tennis-Größen wie Steffi Graf seh gelobt. (Quelle: imago/Togon)

Für ihren Siegeswillen wurde Andrea Petkovic von Tennis-Größen wie Steffi Graf seh gelobt. (Quelle: Togon/imago)

Steffi Graf hat den Turniersieg von Andrea Petkovic in Charleston/USA mit großer Freude kommentiert. "Toller Sieg. Nach vielen Verletzungspausen hat sie nie aufgegeben und diesen Sieg hoch verdient. Gratulation!!", schrieb die 22-malige Grand-Slam-Siegerin auf ihrer Facebook-Seite.

Turniersieg!  
Andrea Petkovic tanzt in Charleston

Die Highlights der Finalpartie in Charleston gegen Jana Cepelova. Video

Neben Graf freute sich auch Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner über den Sieg der Darmstädterin. "Harte Arbeit zahlt sich aus. Der Titel war sehr wichtig, damit sie selbst wieder an sich glaubt und die Zweifel der letzten Wochen eliminiert.", so die 40-Jährige.

Trotz der zuvor ausgebliebenen großen Erfolge sieht die Teamchefin bei Petkovic eine große Entwicklung. "Andy ist kompletter und ruhiger geworden. Sie hat jetzt mehr Erfahrung.", so Rittner. Auch mit Blick auf das anstehende Fed-Cup Halbfinale gegen Gastgeber Australien kam der Petkovic-Triumph gerade recht. "Das gibt uns auch als Team Selbstvertrauen", erklärte Rittner.

Sportgrößen feiern via Twitter mit

Überhaupt kommentierten viele Sportgrößen den Sieg der 26-Jährigen über soziale Netzwerke. So schrieb Weltfußballerin Nadine Angerer über Twitter an die von Rang 40 auf Platz 28 im Ranking gekletterte Petkovic: "Ich bin stolz auf Dich".

Petkovics Fed-Cup-Kolleginnen Angelique Kerber ("Yeah, riesen Glückwunsch") und Sabine Lisicki ("Freue mich sehr für Dich") waren offenbar genauso erfreut wie mehrere Konkurrentinnen Petkovics.

"Das Ranking kommt von allein"

Petkovic, hatte im Finale gegen die Slowakin Jana Cepelova in South Carolina durch ein 7:5, 6:2 ihren insgesamt dritten Turniersieg auf der WTA-Tour gefeiert. Es war der erste nach der Beendigung ihrer Pechsträhne mit vier schweren Verletzungen binnen 14 Monaten.

Zuvor waren ihr in ihrer Karriere die Turniersiege in Bad Gastein (2009) und Straßburg (2011) gelungen. Zwischenzeitlich war sie bis auf Platz neun der Weltrangliste gestiegen.

Ein Wieder-Aufsteig in die Top-Ten der Weltrangliste sei keine Prioriät, so Rittner. Wichtig sei es, bei großen Turnieren vorne mitspielen zu können. "Das Ranking kommt dann von allein", so die Teamchefin.

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