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Barbara Rittner warnt vor zu viel Euphorie

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Vor Fed-Cup-Halbfinale  

Rittner warnt vor zu viel Euphorie

17.04.2014, 12:22 Uhr | dpa

Barbara Rittner warnt vor zu viel Euphorie. Das deutsche Fed-Cup-Team von links: Anna-Lena Grönefeld, Julia Görges, Andrea Petkovic, Angelique Kerber und Barbara Rittner. (Quelle: imago/Moana Bauer)

Das deutsche Fed-Cup-Team von links: Anna-Lena Grönefeld, Julia Görges, Andrea Petkovic, Angelique Kerber und Barbara Rittner. (Quelle: Moana Bauer/imago)

Die deutsche Teamchefin Barbara Rittner hat vor dem Fed-Cup-Halbfinale in Australien vor überzogenen Erwartungen und zu viel Euphorie gewarnt. "Ein Halbfinale in Australien kann man natürlich auch verlieren", sagte die Bundestrainerin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Die deutschen Tennis-Damen kämpfen in Brisbane um den ersten Final-Einzug im Mannschaftswettbewerb seit 1992. Angelique Kerber und Andrea Petkovic, sowie das Doppel Julia Görges und Anna-Lena Grönefeld gelten trotz des Auswärtsspiels als Favoriten gegen Samantha Stosur, Casey Dellacqua, Ashleigh Barty und Storm Sanders.

Die Australierinnen mit der früheren US-Open-Siegerin Stosur seien "schwer zu besiegen", sagte Rittner. Jedes einzelne Match werde "über die Tagesform entschieden werden". Die Grundvoraussetzungen in ihrem Team stimmen aber, betonte die Bundestrainerin. "Mental und von unserer sportlichen Leistung her sind wir auf jeden Fall in der Lage, dort bestehen zu können", so Rittner weiter.

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"Die Chance auf den Titel ist auf jeden Fall da", unterstrich Kerber in der Zeitung "Die Welt". Alle wüsste, wie groß die Chance ist, erklärte sie. Doch auch Kerber verwies auf darauf, dass mit der Grand-Slam-Siegerin Stosur zu rechnen sei. Das Match könnte eine Revanche für das verlorene US-Open-Halbfinale 2011 und die Fed-Cup-Relegation 2012 werden. "Genau mit dem Gedanken werde ich auch in dieses Match gehen, um sie erstmals zu besiegen", betonte die 26-Jährige.

Die Aussicht auf das Endspiel mache die Reisestrapazen erträglich. "Weil wir das Finale vor Augen haben, sagen alle, jetzt halte noch eine Woche durch und versuche, alles zu machen, was du kannst", bestätigte Petkovic den Siegeswillen des Teams in einem Interview des Deutschen Tennis Bunds (DTB).

Neben dem persönlichen Erfolg hätte ein Sieg sicherlich noch einen weiteren positiven Nebeneffekt, glaubt Kerber. "Der Titel würde in Deutschland nochmal einen Boom auslösen", sagte sie. Schon zuletzt sei wegen der möglichen Sensation der deutschen Herren, die knapp mit 2:3 im Davis-Cup-Viertelfinale gegen Frankreich scheiterten, mehr über den Tennissport gesprochen worden.


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