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French Open 2014: Petkovic, Lisicki, Görges, Barthel weiter

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Auch Kamke weiter  

Petkovic folgt Lisicki, Görges und Barthel in Runde zwei der French Open

27.05.2014, 09:50 Uhr | dpa, sid

French Open 2014: Petkovic, Lisicki, Görges, Barthel weiter. Andrea Petkovic hatte keine Probleme gegen die Japanerin Misaki Doi. (Quelle: Reuters)

Andrea Petkovic hatte keine Probleme gegen die Japanerin Misaki Doi. (Quelle: Reuters)

Fünf deutsche Tennisspielerinnen und Tobias Kamke als bisher einziger deutscher Herr stehen nach dem zweiten Turniertag bei den French Open in der zweiten Runde. Nach Angelique Kerber siegten in Paris auch Sabine Lisicki, Mona Barthel, Julia Görges und Andrea Petkovic. Damit sind von insgesamt 16 deutschen Teilnehmern bislang sechs weiter, sechs weitere greifen am Dienstag ein.

Ausgeschieden sind nach Annika Beck am Montag Anna-Lena Friedsam, Andreas Beck und Benjamin Becker.

Beckers Aufholjagd wird nicht belohnt

Sabine Lisicki gewann nach dem verspäteten Start wegen Regens 6:1, 7:5 gegen die französische Juniorin Fiona Ferro und spielt nun gegen Barthel, die Karin Knapp aus Italien 6:4, 6:0 schlug. Görges bezwang die portugiesische Qualifikantin Michelle Larcher de Brito 6:2, 6:3.

Petkovic besiegte die Japanerin Misaki Doi 6:3, 6:3. Den möglichen Vergleich gegen Friedsam gibt es nach dem 7:6 (7:3), 5:7, 2:6 der Rheinländerin gegen die Schweizerin Stefanie Vögele aber nicht.

Kamke behielt trotz einer Regenunterbrechung mit 7:5, 7:6 (7:2), 7:6 (7:1) die Oberhand gegen den slowakischen Qualifikanten Miloslav Mecir. Qualifikant Beck war beim 4:6, 4:6, 1:6 ohne echte Chance gegen den Italiener Fabio Fognini, Becker unterlag dem Brasilianer Thomaz Bellucci trotz Aufholjagd noch mit 2:6, 4:6, 6:3, 6:4, 2:6.

Djokovic und Nadal souverän weiter

Der Weltranglistenzweite Novak Djokovic hat seine Mission Titelgewinn bei den French Open mit einer überzeugenden Vorstellung gestartet. Der serbische Schützling von Coach Boris Becker machte beim 6:1, 6:2, 6:4 in der ersten Runde gegen Joao Sousa (Portugal) kurzen Prozess.

Djokovic, dem unter anderem neun Asse gelangen, benötigte 1:50 Stunden für seinen ungefährdeten Erfolg. Der Triumph in Roland Garros fehlt dem 27-Jährigen noch in seinem Grand-Slam-Portfolio. "Ich gebe nicht auf, an meine Chance zu glauben", sagte der sechsmalige Major-Gewinner Djokovic, während Becker betonte: "Das Ziel ist es, die French Open zu gewinnen. Da braucht man nicht um den heißen Brei reden."

Rafael Nadal hat bei seiner ersten Pflichtaufgabe nur drei Spiele abgegeben und seine Titelambitionen mit seinem 60. Sieg in Paris unterstrichen. Der Branchenführer benötigte für das 6:0, 6:3, 6:0 in der ersten Runde gegen den völlig überforderten Robby Ginepri (USA) gerade einmal 102 Minuten.

Nishikori muss die Koffer packen

Als erster Top-Ten-Profi musste nach der ersten Runde Kei Nishikori seine Koffer packen. Der an einer Wadenverletzung laborierende Weltranglistenzehnte aus Japan unterlag überraschend München-Sieger Martin Klizan (Slowakei) mit 6:7 (4:7), 1:6, 2:6. Dagegen gab sich Stuttgart-Gewinnerin Maria Scharapowa (Russland/Nr. 7) beim 6:1, 6:2 gegen ihre Landsfrau Xenia Perwak keine Blöße.

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