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Petkovic zieht ins Achtelfinale der French Open ein

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Nadal weiterhin ohne Satzverlust  

Petkovic zieht ins Achtelfinale der French Open ein

31.05.2014, 21:50 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Petkovic zieht ins Achtelfinale der French Open ein. Siegerfaust! Andrea Petkovic steht beim Grand-Slam-Turnier in Paris in der Runde der letzten 16. (Quelle: dpa)

Siegerfaust! Andrea Petkovic steht beim Grand-Slam-Turnier in Paris in der Runde der letzten 16. (Quelle: dpa)

Andrea Petkovic hat den Sprung in das Achtelfinale der French Open geschafft. Die Weltranglisten-27. setzte sich mit 6:4, 4:6 und 6:4 gegen die Französin Kristina Mladenovic durch und meldete sich nach ihrer unglaublichen Verletzungsmisere somit endgültig im Tennis-Zirkus zurück.

Die 26-Jährige trifft am Montag auf die Niederländerin Kiki Bertens. Gegen die Qualifikantin, derzeit nur die 148. der Weltrangliste, geht Petkovic als Favoritin ins Match. Damit hat sie gute Aussichten, nach 2011 zum zweiten Mal unter die letzten Acht einzuziehen.

Auf dem Centre Court lag Petkovic in einem wechselvollen ersten Satz schon 2:4 hinten. Die Hessin fand noch einmal zurück, wehrte vor dem 5:4 einen Breakball ab und profitierte beim ersten Satzball von einem Doppelfehler. Unterstützt von den heimischen Fans steigerte sich Mladenovic danach.

Breaks bestimmen den dritten Satz

Die Bezwingerin von Australian-Open-Siegerin Li Na zog schnell auf 4:1 davon und brachte diesen Vorsprung am Ende mit Mühe durch.

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Nach zahlreichen Breaks führte Petkovic im letzten Satz gegen die Weltranglisten-103. schon 4:2 und 5:3. In einem Duell der Nerven beendete sie das Match nach 2:21 Stunden mit dem zweiten Matchball.

Kohlschreiber gegen Murray im fünften Satz abgebrochen

Das Drittrunden-Match von Tennisprofi Philipp Kohlschreiber gegen Andy Murray ist wegen Dunkelheit abgebrochen worden.

Zu diesem Zeitpunkt stand es aus Sicht des Augsburgers 6:3, 3:6, 3:6, 6:4, 7:7 gegen den Wimbledonsieger aus Schottland. Das Match soll am Sonntag beendet werden.

Nadal gibt sich keine Blöße

Titelverteidiger Rafael Nadal hingegen steht bereits im Achtelfinale und blieb im laufenden Turnier ohne Satzverlust. Der Weltranglisten-Erste aus Spanien war beim 6:2, 7:5, 6:2 gegen den Argentinier Leonardo Mayer phasenweise aber stark gefordert.

"Es war ein tolles Gefühl, hier zu spielen. Mit diesem Platz verbinde ich viele Erinnerungen", sagte Nadal nach dem 2:17 Stunden langen Match auf dem voll besetzten Court Philippe Chatrier.

In seiner nächsten Partie am Montag gegen den Weltranglisten-83. Dusan Lajovic aus Serbien ist Nadal erneut klarer Favorit. Im Viertelfinale könnte auf den achtmaligen Paris-Sieger sein letztjähriger Endspielgegner David Ferrer warten. Der Weltranglisten-Fünfte aus Spanien besiegte den Südtiroler Andreas Seppi 6:2, 7:6 (7:2), 6:3. Ferrer trifft nun zunächst auf den Südafrikaner Kevin Anderson, der von der Aufgabe des Kroaten Ivo Karlovic wegen Rückenproblemen profitierte.

Halep lässt Torro-Flor keine Chance

Die Weltranglisten-Vierte Simona Halep aus Rumänien kam souverän weiter. Die Juniorensiegerin von 2008 ließ der Spanierin Maria-Teresa Torro-Flor mit 6:3, 6:0 keine Chance. Halep ist nach dem Aus von Titelverteidigerin Serena Williams, Ex-Siegerin Li Na und der Polin Agnieszka Radwanska als Nummer vier nun die am höchsten gesetzte Spielerin im Turnier.

Nächste Gegnerin ist die Amerikanerin Sloane Stephens. Die 19. der Weltrangliste gewann 6:3, 6:4 gegen die Russin Jekaterina Makarowa.

Die ehemalige French-Open-Siegerin Ana Ivanovic verpasste hingegen das Achtelfinale. Die Serbin unterlag nach enttäuschender Leistung 3:6, 3:6 gegen die Tschechin Lucie Safarova.

Kusnezowa gewinnt Marathon-Match

Dagegen zog die 2009 im Stade Roland Garros erfolgreiche Russin Swetlana Kusnezowa unter die letzten 16 ein. Kusnezowa gewann in einem packenden Duell über 3:13 Stunden 6:7 (3:7), 6:1, 9:7 gegen die einstige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien, die an Nummer fünf gesetzt war. Kusnezowa trifft am Montag auf Safarova.

Die einstige Finalistin Sara Errani und die frühere Weltranglisten-Erste Jelena Jankovic schafften ebenfalls den Sprung in das Achtelfinale und treffen dort am Montag aufeinander. Beide feierten klare Drittrunden-Siege. Zwei Jahre nach ihrer Endspiel-Teilnahme machte die Italienerin Errani beim 6:0, 6:1 kurzen Prozess mit Julia Glushko aus Israel. Jankovic hatte gegen die Rumänin Sorana Cirstea ebenfalls keine Probleme und gewann 6:1, 6:2.

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