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Roger Federer verpennt den eigenen Sieg

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Roger Federer verpennt den eigenen Sieg

15.06.2014, 07:20 Uhr | t-online.de

Roger Federer verpennt den eigenen Sieg. Roger Federer will zum siebten Mal in Halle triumphieren. (Quelle: dpa)

Roger Federer will zum siebten Mal in Halle triumphieren. (Quelle: dpa)

Das dürfte selbst für Roger Federer ein neues Gefühl gewesen sein: Der Schweizer erreichte beim Tennisturnier in Halle/Westfalen zum neunten Mal das Finale - und bekam es zunächst gar nicht mit. Als er nach 73 Minuten gegen den Japaner Kei Nishikori beim 6:3, 7:6-Erfolg seinen ersten Matchball verwandelte, machte er sich anschließend an der Grundlinie für den nächsten Punkt bereit.

Offenbar dachte der Tennis-Superstar, dass das Spiel noch weitergehen würde.

"Als mein Gegner den Platz verlassen hat, habe ich es auch gemerkt"

Bei Nishikori, dem Schiedsrichter und den Anhängern auf der Tribüne herrschte ob des Verhaltens von Federer zunächst ungläubige Verwirrung. Dann reagierte der Schweizer. "Als mein Gegner vor mir den Platz verlassen hat, habe ich es auch gemerkt", sagte Federer nach dem Match mit einem Augenzwinkern.

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Über die kuriose Szene beim Tennisturnier in Halle/Westfalen muss er selbst lachen. Video

Bei dem Rasenturnier schaffte er anschließend auch den Sprung ins Doppel-Endspiel. Der 32-Jährige gewann an der Seite seines Landsmanns Marco Chiudinelli gegen das deutsche Duo Dustin Brown und Jan-Lennard Struff mit 7:5 und 6:3. Am Sonntag wartet die Paarung Andre Begemann/Julian Knowle (Deutschland/Österreich). Zuvor spielt Federer im Einzel gegen den Kolumbianer Alejandro Falla um seinen siebten Titel bei den Gerry Weber Open.

Das Double in Halle hat er bislang nur einmal geschafft. Im Jahr 2005 triumphierte er mit Yves Allegro. Zum insgesamt vierten Mal steht Federer, der bislang 78 Titel im Einzel und acht im Doppel gewonnen hat, am selben Tag in zwei Finals. Dieses Kunststück war ihm neben Halle auch am 12. Oktober 2003 in Wien und am 25. Februar 2001 in Rotterdam geglückt.

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