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Wimbledon 2014: Julia Görges verliert Nervenkrimi gegen Safarova

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Dt. Qualifikant überrascht  

Wimbledon-Aus: Görges verliert Nervenkrimi

24.06.2014, 11:41 Uhr | t-online.de, dpa

Wimbledon 2014: Julia Görges verliert Nervenkrimi gegen Safarova. Julia Görges scheitert in Wimbledon bereits in Runde eins. (Quelle: dpa)

Julia Görges scheitert in Wimbledon bereits in Runde eins. (Quelle: dpa)

Nur wenige Minuten nach dem Julia Görges enttäuscht ihre Erstrundenpleite zu erklären versucht hatte, verließ auch Dustin Brown geknickt den Court Nummer 12. Wimbledon hat für die deutschen Profis denkbar schlecht begonnen. Der 29-jährige Brown unterlag am Eröffnungstag dem einstigen Top-Ten-Spieler Marcos Baghdatis aus Zypern 4:6, 5:7, 6:3, 6:7 (4:7) und auch für Fed-Cup-Spielerin Görges ist trotz eines couragierten Auftritts die Einzel-Konkurrenz beim berühmtesten Turnier der Welt gleich nach dem Auftakt beendet.

Dafür sorgte Qualifikant Tim Pütz für eine Überraschung. Der 26-Jährige setzte sich mit 2:6, 6:4, 6:2, 6:2 gegen den russischen Weltranglisten-62. Teymuraz Gabaschwili durch und zog damit als erster Deutscher in die zweite Runde ein.

Auf Barthel wartet nun Kvitova

Als erster weiblicher Profi erreichte Mona Barthel die zweite Runde. Die Weltranglisten-59. setzte sich nach anfänglichen Problemen gegen die Schweizerin Romina Oprandi letztlich souverän mit 7:5, 6:0 durch. Barthel egalisierte damit ihr bestes Ergebnis im All England Club, das sie im Vorjahr erreicht hatte. In Runde zwei wartet jedoch eine anspruchsvollere Aufgabe auf die 23-Jährige. Barthel trifft am Mittwoch auf die tschechische Wimbledonsiegerin von 2011, Petra Kvitova.

Görges: "Ich kann mir nichts vorwerfen"

Für Görges ist das Turnier indes schon beendet. Am Tag bevor Vorjahresfinalistin Sabine Lisicki erstmals wieder auf dem Centre Court antritt, unterlag die 25-Jährige der an Position 23 gesetzten Tschechin Lucie Safarova in einem echten Nervenkrimi mit 6:7 (3:7), 6:7 (3:7). "Wenn man weiß, dass man ein gutes Match gespielt hat, ist das natürlich enttäuschend", sagte Görges. "Ich kann mir nichts vorwerfen." Auch für Anna-Lena Friedsam verlief das Auftaktmatch nicht erfolgreich. Die 20-Jährige musste sich bei ihrem ersten Auftritt im Wimbledon-Hauptfeld Kurumi Nara 4:6, 4:6 geschlagen geben.

Brown kämpft sich zurück ins Spiel

Der Deutsch-Jamaikaner Brown sah nach einem 0:2-Satzrückstand schon wie der sichere Verlierer aus, ehe es der Niedersachse mit den Rastazöpfen doch noch einmal spannend machte. Nur 23 Minuten brauchte er, um sich mit dem gewonnenen dritten Satz zurückzumelden. Brown verließ daraufhin kurz den Platz - und die genommene Pause wirkte wie ein weiterer Weckruf. Mit Spaß und Leidenschaft, knallharten Aufschlägen und unkonventionellem Stil erspielte er sich einen 5:2-Vorsprung und hatte die Chance auf den Satzausgleich. Doch er ließ den Zyprer wieder herankommen - und musste ihm am Ende am Netz gratulieren.

Murray siegt mühelos

Ohne Mühe schaffte am Eröffnungstag der britische Titelverteidiger Andy Murray den Sprung in die nächste Runde und feierte damit einen ersten erfolgreichen Wimbledon-Auftritt mit seiner neuen Trainerin Amélie Mauresmo. Der 27-Jährige ließ dem Belgier David Goffin beim 6:1, 6:4, 7:5 keine Chance. In Runde zwei wartet auf den Briten in dem Slowenen Blaz Rola eine vermeintlich weitere lösbare Aufgabe.

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