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Trotz Sturz: Djokovic zieht ins Achtelfinale ein

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Bittere Pleite für Li Na  

Trotz Sturz: Djokovic zieht ins Achtelfinale ein

27.06.2014, 21:33 Uhr | dpa

Trotz Sturz: Djokovic zieht ins Achtelfinale ein. Novak Djokovic stürzt in Wimbledon im Spiel der dritten Runde. (Quelle: dpa)

Novak Djokovic stürzt in Wimbledon im Spiel der dritten Runde. (Quelle: dpa)

Für einen Moment bangte Boris Becker auf dem Centre Court von Wimbledon um seinen Schützling Novak Djokovic. Von der Tribüne aus musste der dreimalige Champion auf dem grünen Rasen von London mit ansehen, wie der Serbe bei seinem Drittrundensieg gegen den Franzosen Gilles Simon an der Grundlinie auf seine linke Schulter stürzte.

Als es nach einer minutenlangen Verletzungspause endlich weiterging, klatschte auch der 46-jährige Becker erleichtert Beifall. Am Ende siegte der topgesetzte Serbe ungefährdet 6:4, 6:2, 6:4 und zog beim dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres ins Achtelfinale ein.

Im Halbfinale könnte es zum Duell mit Murray kommen

"Das war ein Schock. Es war ein unangenehmer Sturz", sagte Djokovic, gab aber Entwarnung. "Glücklicherweise ist dem Gelenk nichts passiert", sagte der 27-Jährige. "Es sieht alles gut aus." Bei der anschließenden Pressekonferenz war der Weltranglisten-Zweite trotz des Schreckmoments sogar schon wieder zum Scherzen aufgelegt. "Ich habe mit Boris geredet. Wir müssen offensichtlich an meinen gehechteten Volley arbeiten. Ich muss lernen, wie ich auf dem Platz zu fallen habe", sagte Djokovic in Anspielung auf die Becker-Hechts.

Im Kampf um den Viertelfinaleinzug bekommt er es nun mit einem weiteren Franzosen zu tun: Jo-Wilfried Tsonga, der sich gegen Jimmy Wang aus Taiwan mit 6:2, 6:2, 7:5 durchsetzte. Ein möglicher Halbfinal-Gegner des Becker-Schützlings ist Andy Murray. Der britische Titelverteidiger gewann mühelos gegen den Spanier Roberto Bautista-Agut 6:2, 6:3, 6:2 und gab in seinen ersten drei Partien lediglich 19 Spiele ab. Murray spielt nun gegen den Südafrikaner Kevin Anderson um einen Platz unter den besten Acht.

Li Na streicht die Segel

Beendet ist das Turnier hingegen für die Weltranglisten-Zweite Li Na. Sie unterlag der Tschechin Barbora Zahlavova Strycova 6:7 (5:7), 6:7 (5:7) - und kann wie schon bei den French Open früh nicht mehr um den Titel mitspielen. Kurz vor dem Aus stand auch die Wimbledon-Siegerin von 2011, Petra Kvitova. Die Tschechin setzte sich letztendlich aber mit 5:7, 7:6 (7:2), 7:5 gegen Venus Williams aus den USA durch.

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