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Wimbledon 2014: Angelique Kerber im Interview

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Wimbledon 2014  

Kerber: "Gucken, wie weit die Reise noch geht"

02.07.2014, 09:23 Uhr | dpa

Wimbledon 2014: Angelique Kerber im Interview. Angelique Kerber steht im Viertelfinale von Wimbledon.

Angelique Kerber steht im Viertelfinale von Wimbledon. Foto: Facundo Arrizabalaga. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Fragen und Antworten aus der Pressekonferenz von Tennisspielerin Angelique Kerber nach ihrem Sieg in Wimbledon 2014 gegen die Russin Maria Scharapowa.

Würden Sie sagen, dass war einer der schönsten und wichtigsten Siege in den letzten Monaten?

Angelique Kerber: "Das war natürlich ein schöner Sieg und auch ein wichtiger. Es war ein schöner Moment, aber es geht weiter. Das Turnier ist noch nicht zu Ende."

Ist es bedauerlich, dass man den Moment nicht genießen kann, weil es morgen schon wieder weitergeht?

Kerber: "Klar, ich werde es natürlich genießen. Aber wir sind bei einem Grand Slam, und es ist so, wie es ist. Ich habe jetzt nichts mehr zu verlieren, ich kann nur noch gewinnen und versuchen, in der nächsten Runde mein Bestes zu geben. Das ist das einzige, was zählt. Wenn ich am Ende sagen kann, ich habe alles gegeben, dann war es ein gutes Turnier. Mal gucken, wie weit die Reise noch geht"

Was war für Sie das Herausragende an dem Spiel?

Kerber: "Ich glaube, es war alles zusammen. Wir haben vom ersten Punkt an unglaubliches Tennis gespielt, und wir haben das ganze Match lang beide konstant durchgespielt. In den wichtigen Momenten hat sie überragend gespielt. Sie hat die Linien getroffen. Ich konnte da nichts machen. Für mich war es wichtig, dass ich das Match gewonnen habe, dass ich dann am Ende gesagt habe: 'Geh jetzt rauf, sei mutig' - und das habe ich gemacht."

Was ging Ihnen durch den Kopf, als Scharapowa sechs Matchbälle abwehrte?

Kerber: "Ich hatte schon im Kopf, dass es gleich 5:5 wieder stehen kann, dass das Break nichts gebracht hat und dass es von vorne losgeht. Aber als es dann wieder Einstand gab, habe ich gedacht: Versuche es einfach, du hast jetzt nichts zu verlieren. Ich habe nicht daran gezweifelt, ich habe die ganze Zeit daran geglaubt, dass ich es auch bei ihrem Aufschlag schaffe."

Welche Gedanken haben Sie mit Blick auf Ihre Niederlage gegen Eugenie Bouchard bei den French Open?

Kerber: "Es ist ein gutes Gefühl, dass man so schnell wieder eine Revanche hat. Ich werde versuchen, das Match in Paris komplett auszublenden. Da habe ich ja nicht so gut gespielt, das war nicht mein bestes Match. Es kann nur besser werden."

Sie hatten eine Wette mit ihrem Trainer Benjamin Ebrahimzadeh erwähnt - was ist das für eine Wette?

Kerber: "Die eine Wette wird auch eingelöst. Der Benni muss jetzt Riesenrad fahren, weil er komplett Höhenangst hat. Ich kannte die Auslosung gar nicht. Wir haben nach der ersten Runde gesagt, wenn ich die vierte Runde überstehe, dann macht er das. Ich wusste gar nicht, dass ich die vierte Runde gegen Scharapowa spielen werde."

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