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Wimbledon 2014: Eugenie Bouchard und Petra Kvitova bestreiten Finale

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Wimbledon-Finale  

Eugenie Bouchard fordert Petra Kvitova heraus

04.07.2014, 10:34 Uhr | dpa

Wimbledon 2014: Eugenie Bouchard und Petra Kvitova bestreiten Finale. Eugenie Bouchard steht im Finale von Wimbledon. (Quelle: AP/dpa)

Eugenie Bouchard steht im Finale von Wimbledon. (Quelle: AP/dpa)

Die kanadische Tennis-Aufsteigerin Eugenie Bouchard greift in Wimbledon nach ihrem ersten Grand-Slam-Titel. In einem hochklassigen Halbfinale bezwang die 20-Jährige die Weltranglisten-Dritte Simona Halep aus Rumänien mit 7:6 (7:5) 6:2. Zum ersten Mal erreichte Bouchard damit ein Endspiel eines der vier bedeutendsten Turniere der Welt. Dort trifft sie am Samstag auf die Tschechin Petra Kvitova.

"Ich bin nicht überrascht, ich habe hart gearbeitet, ich erwarte gute Resultate", sagte Bouchard, die nach dem großen Moment kaum Emotionen zeigte. Als erste Spielerin der Damen-Tour seit 2009 stand sie bislang bei den ersten drei Majors des Jahres im Halbfinale. Bei den French Open und den Australian Open hatte sie den folgenden Schritt jeweils noch verpasst - nun wirkt sie reif für den Wimbledon-Titel.

Kvitova strebt zweiten Wimbledon-Titel an

Kvitova beendete den Siegeszug ihrer Landsfrau Lucie Safarova mit 7:6 (8:6), 6:1 und hat nun die Chance auf ihre zweiten Wimbledon-Titel nach 2011. "Es ist großartig. Ich habe keine Worte, meine Gefühle zu beschreiben", sagte die Nummer sechs der Tennis-Welt: "Ich weiß, wie es sich anfühlt, die Trophäe zu halten, und ich werde alles für meinen zweiten Titel tun."

Vor drei Jahren hatte sie im Endspiel Maria Scharapowa aus Russland besiegt. Den einzigen Vergleich der beiden Finalistinnen 2014 gewann Kvitova im vergangenen Sommer in Toronto.

Halep bleibt im Rasen hängen

Als Halbfinale der aufsteigenden Sterne hatte die Spielerinnenorganisation WTA das zweite Aufeinandertreffen zwischen Halep und Bouchard tituliert. Beide demonstrierten, warum sie zurecht erneut in einem Grand-Slam-Halbfinale standen. Bouchard lieferte ihr gewohnt aggressives Power-Tennis ab und zeigte sich auch im Tiebreak des umkämpften ersten Satzes mutig und nervenstark.

Im zweiten Satz dominierte die junge Kanadierin klar gegen die am Knöchel und Oberschenkel dick bandagierte Rumänin, die bei 2:2 im ersten Satz im Rasen hängengeblieben war. Fünf Matchbälle ließ sie aus, ehe sie den sechsten verwandelte.

Gute Freundin besiegt

Kvitova musste gegen Safarova eine nervlich anstrengende Prüfung bestehen. "Es war ein schwieriges Spiel, weil sie eine gute Freundin von mir ist", verriet die Wimbledon-Championesse von 2011.

Kvitova konnte sich in den wichtigen Momenten des Linkshänder-Duells auf ihren Aufschlag verlassen und dominierte den zweiten Satz klar. Mit einer unerreichbaren Rückhand verwandelte sie nach 1:19 Stunden ihren ersten Matchball, lächelte ungläubig und umarmte am Netz ihre Fed-Cup-Kollegin.

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