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US Open 2014: Philipp Kohlschreiber in Runde drei

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Barthel verpasst Duell mit Williams  

Kohlschreiber letzter Deutscher bei den Tennis-Herren

29.08.2014, 08:44 Uhr | sid, dpa, t-online.de

US Open 2014: Philipp Kohlschreiber in Runde drei. Philipp Kohlschreiber retourniert bei den US Open. (Quelle: imago/Moana Bauer)

Philipp Kohlschreiber retourniert bei den US Open. (Quelle: Moana Bauer/imago)

"Kurzarbeiter" Philipp Kohlschreiber ist dem Fed-Cup-Trio Angelique Kerber, Andrea Petkovic und Sabine Lisicki in die dritte Runde der US Open gefolgt. Der 30-Jährige profitierte von der Aufgabe des Franzosen Michael Llodra, den ersten Satz hatte die deutsche Nummer eins nach 30 Minuten 6:2 gewonnen. Der 34-jährige Llodra hatte Probleme mit seinem lädierten Ellenbogen. Damit ist Kohlschreiber der einzige verbliebene der deutschen Herren beim Grand-Slam-Turnier in Flushing Meadows.

"Es war etwas unerwartet, dass er so früh aufgegeben hat, aber ich beschwere mich jetzt nicht, dass ich in der dritten Runde stehe", sagte Kohlschreiber, der nach dem Match noch eine Trainingseinheit einlegte, um ins Schwitzen zu kommen: "Bisher habe ich noch gar nicht das Gefühl, dass es richtig losgegangen ist. Nach dem Auftakt am Montag hatte ich ja schon zwei Tage frei. Am Samstag geht es darum, schnell in den Turnier-Rhythmus zu kommen."

Altbekannter Gegner wartet

Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale trifft Kohlschreiber auf einen altbekannten Gegner. Es wartet der US-amerikanische Aufschlagriese John Isner, der Jan-Lennard Struff 7:6 (7:5), 6:4, 6:2 bezwang und dabei insgesamt 30 Asse schlug.

Den 2,08-Meter-Hünen hatte Kohlschreiber bereits in den vergangenen zwei Jahren auf dem Weg unter die Top 16 in Flushing Meadows jeweils in der dritten Runde geschlagen. Das mögliche Aufeinandertreffen mit Isner hatte Kohlschreiber bereits nach der Auslosung beschäftigt. "Das ist doch eigentlich ein Witz: Dreimal in Folge gegen den gleichen Gegner in der gleichen Runde", sagte er, in der Zuversicht, so weit zu kommen.

Gojowczyk scheitert an Nummer sechs der Welt

Peter Gojowczyk, Matthias Bachinger und Jan-Lennard Struff schieden dagegen in der zweiten Runde aus. Struff unterlag Isner 6:7 (5:7), 4:6, 2:6. Bachinger verlor ebenfalls in drei Sätzen gegen den früheren US-Open-Champion Andy Murray 3:6, 3:6, 4:6.

Eine überzeugende Vorstellung dagegen bot Gojowczyk. Der 25 Jahre alte Qualifikant stand zum zweiten Mal bei einem der vier wichtigsten Turniere in der zweiten Runde und wehrte sich lange gegen den Weltranglisten-Sechsten Milos Raonic. Erst nach 3:06 Stunden Spielzeit musste sich der Davis-Cup-Spieler der Nummer fünf der Setzliste mit 6:7 (4:7), 7:5, 4:6, 6:7 (3:7) geschlagen geben.

Barthel kann Fed-Cup-Trio nicht folgen

Bei den Damen hat es die zweite Top-10-Spielerin erwischt: Die Serbin Ana Ivanovic, Nummer acht der Setzliste, scheiterte überraschend an der Tschechin Karolina Pliskova. Ivanovic, die beim Vorbereitungsturnier in Cincinnati noch das Finale erreicht hatte, unterlag 5:7, 4:6. Am Tag zuvor war bereits die Weltranglistenfünfte Agnieszka Radwanska aus Polen in der zweiten Runde ausgeschieden.

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Vorbei ist das Turnier auch für Mona Barthel. Die 24-Jährige unterlag der US-Amerikanerin Varvara Lepchenko 4:6, 0:6 und verpasste damit ein Duell mit Titelfavoritin Serena Williams. Die Weltranglistenerste und fünfmalige US-Open-Siegerin gab sich gegen ihre Landsfrau Vania King beim 6:1, 6:1 keine Blöße.

Schwere Aufgaben für Petkovic und Lisicki

Bereits heute spielen Kerber, Petkovic und Lisicki um die Runde der besten 16 Spielerinnen in New York. Dabei hat die an Position sechs gesetzte Kerber die vermeintlich leichteste Aufgabe erwischt. Die 26-Jährige trifft auf die 17 Jahre junge Schweizerin Belinda Bencic. "Sie hat nichts zu verlieren, aber ich muss mich auf mich und mein Spiel konzentrieren", sagte Kerber.

Höhere Hürden warten auf Petkovic und Lisicki, die jeweils gegen eine ehemalige Weltranglistenerste um einen Platz im Achtelfinale spielen. Petkovic bekommt es mit Caroline Wozniacki aus Dänemark zu tun, Lisicki ist gegen die Russin Maria Scharapowa Außenseiterin. "Auf so ein Spiel freut man sich natürlich", sagte Lisicki: "Bei mir wird es von Match zu Match besser. Ich muss mich aber weiter steigern und dann sehen, was gegen sie möglich ist."

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