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US Open: Sharapowa scheitert an Wozniacki

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Sharapowa scheitert an Wozniacki

31.08.2014, 23:25 Uhr | dpa

US Open: Sharapowa scheitert an Wozniacki. Shakehands nach dem Match zwischen Sharapowa (li.) und Wozniacki. (Quelle: dpa)

Shakehands nach dem Match zwischen Sharapowa (li.) und Wozniacki. (Quelle: dpa)

French-Open-Siegerin Maria Scharapowa ist bei den US Open als sechste Top-Ten-Spielerin frühzeitig ausgeschieden. Die 27 Jahre alte Russin verlor im Achtelfinal-Duell der ehemaligen Weltranglisten-Ersten gegen die Dänin Caroline Wozniacki nach 2:37 Stunden mit 4:6, 6:2, 2:6. Damit scheint der Weg endgültig frei zu sein für Titelverteidigerin Serena Williams. Als letzter von anfangs 14 deutschen Tennisprofis kämpft Philipp Kohlschreiber an diesem Montag gegen den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic aus Serbien um den Einzug in das Viertelfinale.

"Ich kann das Gefühl nicht beschreiben. Es ist wunderbar. Es ist ein unglaubliches Gefühl, gegen einen Champion wie Maria zu gewinnen", sagte die an Nummer zehn gesetzte Wozniacki, während die Stadionregie im Arthur-Ashe-Stadium "Sweet Caroline" einspielte.

Die 24-Jährige hatte in der dritten Runde Fed-Cup-Spielerin Andrea Petkovic aus Darmstadt bezwungen und trifft im Viertelfinale jetzt auf die Italienerin Sara Errani. Vor Scharapowa (Russland/an 5 gesetzt) waren bereits Simona Halep (Rumänien/2), Petra Kvitova (Tschechien/3), Agnieszka Radwanska (Polen/4), Angelique Kerber (Kiel/6) und Ana Ivanovic (Serbien/8) vorzeitig ausgeschieden.

Kohlschreiber: "Brauche mich nicht zu verstecken"

Auf Kohlschreiber wartet nun die denkbar schwerste Herausforderung. "Er ist ein unheimlich guter Hartplatzspieler, der eigentlich keine Schwäche hat", sagte der 30 Jahre alte Augsburger über den siebenmaligen Grand-Slam-Champion. Selbstbewusst, wie er nun mal ist, betonte er aber auch: "Ich brauche mich nicht zu verstecken und werde alles tun, was in meiner Macht steht. Ich muss mein bestes Tennis spielen, um in die Situation zu kommen, ihn gefährden zu können."

Als erster Topspieler bei den Herren schied der an Nummer vier gesetzte David Ferrer aus. Der Spanier unterlag Gilles Simon aus Frankreich nach 2:48 Stunden mit 3:6, 6:3, 1:6, 3:6.

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