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US Open 2014: Kohlschreiber scheidet gegen Novak Djokovic aus

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Becker-Schützling zu stark  

Kohlschreiber als letzter Deutscher bei US Open ausgeschieden

02.09.2014, 06:35 Uhr | dpa, t-online.de

US Open 2014: Kohlschreiber scheidet gegen Novak Djokovic aus. Für Philipp Kohlschreiber ist im Achtelfinale der US Open Schluss. (Quelle: Reuters)

Philipp Kohlschreiber in Aktion. (Quelle: Reuters)

Der letzte deutsche Tennisprofi bei den US Open ist ausgeschieden. Philipp Kohlschreiber hat das Achtelfinal-Duell mit dem Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic klar verloren. Der 30-Jährige musste sich dem Wimbledonsieger und Boris-Becker-Schützling mit 1:6, 5:7, 4:6 geschlagen geben.

Für Kohlschreiber war es im sechsten Match gegen Djokovic die fünfte Niederlage. Nach 2:03 Stunden Spielzeit im zweitgrößten Stadion auf der Anlage nutzte Djokovic seinen zweiten Matchball.

Der Weltranglisten-Erste trifft im Viertelfinale auf den Schotten Andy Murray.

Schlechter Auftakt gegen Trainingspartner

Im ersten Satz sahen die Zuschauer im voll besetzten Louis-Armstrong-Stadium einen Klassenunterschied. "Schlecht bewegt", fluchte Kohlschreiber, als eine Vorhand im Netz landete. Obwohl er sein erstes Aufschlagsspiel mit einem gefühlvollen Stopp begann, kassierte er sofort das Break zum 0:2. Kurz darauf verspielte Kohlschreiber eine 40:0-Führung und geriet mit 0:4 in Rückstand.

Als ihm mit einem Zu-Null-Aufschlagspiel der einzige Punkt im ersten Satz zum 1:5 gelang, feierten ihn die Zuschauer wie einen Grand-Slam-Champion. "Es gibt wenig Geheimnisse. Er ist ein unheimlich guter Hartplatzspieler, der eigentlich keine Schwäche hat", hatte Kohlschreiber über den siebenmaligen Grand-Slam-Champion gesagt. In dieser Saison trainierte der beste deutsche Tennisspieler häufig mit Djokovic und dem dreimaligen Wimbledonsieger Becker - zuletzt noch vor den US Open in Djokovics Residenz in New Jersey.

Großer Kampf in Satz zwei

Im zweiten Durchgang wehrte der 27-jährige Serbe cool und nervenstark einen Satzball Kohlschreibers ab und forderte die Fans im Stadion zu mehr Spektakel auf.

"Ich spiele einfach schlecht", war wenig später aus dem Mund Kohlschreibers über die Platzmikrofone zu vernehmen. Djokovic dagegen spielte einfach entfesselnd gut, entschied auch den dritten Durchgang im Stile eines Champions für sich und steht zum 22. Mal nacheinander bei einem der vier wichtigsten Turniere in der Runde der besten Acht.

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Wawrinka und Asarenka setzen sich durch

Ebenfalls im Viertelfinale steht der Schweizer Stan Wawrinka. Der Weltranglistenvierte setzte sich gegen den Spanier Tommy Robredo nach 3:01 Stunden 7:5, 4:6, 7:6 (9:7), 6:2 durch. Wawrinka trifft nun auf den Japaner Kei Nishikori, der den Kanadier Milos Raonic 4:6; 7:6 (7:4); 6:7 (6:8); 7:5, 6:4 niederrang.

Bei den Damen hat sich Vorjahresfinalistin Viktoria Asarenka ins Viertelfinale gekämpft. Die 25 Jahre alte Weißrussin setzte sich gegen Qualifikantin Aleksandra Krunic aus Serbien 4:6, 6:4, 6:4 durch. Asarenka trifft nun auf die Russin Jekaterina Makarowa, die gegen Eugenie Bouchard aus Kanada 7:6 (7:2), 6:4 gewann.

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