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Annika Beck gewinnt WTA-Turnier in Luxemburg

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Sieg in Luxemburg  

Beck gewinnt überzeugend ihr erstes WTA-Turnier

19.10.2014, 08:18 Uhr | sid

Annika Beck gewinnt WTA-Turnier in Luxemburg. Große Freude bei Annika Beck über den ersten Gewinn eines WTA-Turniers in ihrer Karriere. (Quelle: dpa)

Große Freude bei Annika Beck über den ersten Gewinn eines WTA-Turniers in ihrer Karriere. (Quelle: dpa)

Annika Beck hat ihr erstes Turnier auf der Tennis-Profitour gewonnen. Die Vorjahresfinalistin setzte sich in Luxemburg gegen die Tschechin Barbora Zahlavova Strycova mit 6:2, 6:1 durch.

Die Weltranglisten-60. triumphierte in Luxemburg ohne Satzverlust und kassierte 34.677 Euro Preisgeld. Beim Hallenturnier im Großherzogtum waren auch Andrea Petkovic und Sabine Lisicki am Start, unterlagen jedoch früh nach katastrophalen Leistungen.

Beck wohl trotzdem ohne Einsatz im Fed-Cup-Finale

Becks Dank gehörte ihrem Trainer Robert Orlik. "Danke an mein Team und meinen Trainer. Ihr habt einen tollen Job gemacht. Ich widme dir meinen ersten Titel", sagte die 20-Jährige bei der Siegerehrung in Richtung Orlik. Von der Gegnerin erhielt Beck ein dickes Lob. "Gratulation zum ersten WTA-Titel. Das hast du echt gut gemacht", sagte Zahlavova Strycova.

Trotz ihrer herausragenden Verfassung wird Beck voraussichtlich nicht für das Fed-Cup-Finale in Prag (8./9. November) nominiert. Bundestrainerin Barbara Rittner hatte angekündigt, neben den gesetzten Petkovic und Angelique Kerber zwei Spielerinnen aus dem Trio Lisicki, Julia Görges und Anna-Lena Grönefeld zu nominieren.

Lob von Barbara Rittner

"Annika ist Teil des großen Teams und wird wie Mona Barthel auch nach Prag eingeladen", sagte Rittner aber. Die Bundestrainerin fand gefallen an Becks Spielweise: "Dieser Sieg in überzeugender Manier freut mich unheimlich für sie. Annika hat zuletzt viel an ihrem Spiel gearbeitet, sie spielt jetzt deutlich aggressiver."

Beck dominierte auf gewohnt schnellen Beinen die Partie gegen Zahlavova Strycova, die nicht zum tschechischen Aufgebot für Prag gehört. Nach 1:33 Stunden Spielzeit verwandelte die frühere Juniorensiegerin der French Open ihren ersten Matchball zum bislang größten Erfolg ihrer jungen Karriere.

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