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Serena Williams gewinnt WTA-Finale: Sieg gegen Simona Halep

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Mit Graf gleichgezogen  

Serena Williams gewinnt WTA-Finale in Singapur

26.10.2014, 19:48 Uhr | dpa, sid

Serena Williams gewinnt WTA-Finale: Sieg gegen Simona Halep. Holt sich die Krone von Singapur: Serena Williams. (Quelle: Reuters)

Holt sich die Krone von Singapur: Serena Williams. (Quelle: Reuters)

Topfavoritin Serena Williams hat nach einer Demonstration der eigenen Stärke zum dritten Mal in Folge das WTA-Finale gewonnen. Die Weltranglistenerste aus den USA besiegte im Endspiel von Singapur Simona Halep mit 6:3, 6:0 und zog durch ihren insgesamt fünften Triumph beim Saisonfinale mit Steffi Graf gleich. Rekordhalterin ist Martina Navratilova mit acht Erfolgen.

Nach nur 69 Minuten verwandelte US-Open-Siegerin Williams ihren zweiten Matchball und riss die Arme in die Höhe. Die 33-Jährige revanchierte sich damit für die in der Gruppenphase erlittene 0:6, 2:6-Pleite gegen French-Open-Finalistin Halep.

Kerber ohne Einsatz

Im Halbfinale hatte Williams beim 2:6, 6:3, 7:6 (8:6) gegen die frühere Nummer eins Caroline Wozniacki deutlich mehr Mühe gehabt. Die 23-jährige Halep hatte sich dagegen locker mit 6:2, 6:2 gegen die Polin Agnieszka Radwanska (Nr. 6) durchgesetzt.

Die deutsche Nummer eins Angelique Kerber kam beim mit 6,5 Millionen Dollar dotierten Hartplatz-Turnier im Indoor Stadium von Singapur als erste Ersatzspielerin nicht zum Einsatz. Serena Williams, die im September in Flushing Meadows ihren 18. Grand-Slam-Titel geholt hatte, wird zum vierten Mal nach 2002, 2009 und 2013 das Tennisjahr als Nummer eins beenden.

Murray siegt in Valencia

Tennis-Olympiasieger Andy Murray hat auf dem angestrebten Weg zum Saisonfinale der besten Acht in London den zweiten Turniersieg binnen acht Tagen geschafft. Der Schotte gewann in Valencia nach der Abwehr von fünf Matchbällen 3:6, 7:6 (9:7), 7:6 (10:8) gegen den Spanier Tommy Robredo. Eine Woche zuvor hatte sich der Brite in Wien durchgesetzt. Mit dem Erfolg in Valencia verbesserte sich Murray in der Saisonwertung auf Rang fünf.

Das Finale in Valencia entwickelte sich ähnlich spannend wie das Endspiel der beiden vor vier Wochen in Shenzhen, wo Robredo ebenfalls fünf Matchbälle nicht hatte nutzen können. Der 32-Jährige, der einst die Nummer fünf der Welt war, vergab im Tiebreak des zweiten Satzes die ersten beiden Chancen und im entscheidenden Tiebreak weitere drei. Murray nutzte nach 3:20 Stunden seinen zweiten Matchball, nachdem er bei einer 5:4-Führung im letzten Satz schon vor dem 31. Turniersieg seiner Karriere stand.

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