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French Open 2015: Lisicki und Beck ziehen in Runde drei ein

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French Open  

Lisicki, Beck und Kerber ziehen in Runde drei ein

27.05.2015, 21:37 Uhr | sid, dpa

French Open 2015: Lisicki und Beck ziehen in Runde drei ein. Sabine Lisicki steht nach 2013 zum zweiten Mal in der dritten Runde der French Open. (Quelle: Reuters)

Sabine Lisicki steht nach 2013 zum zweiten Mal in der dritten Runde der French Open. (Quelle: Reuters)

Sabine Lisicki, Annika Beck und Angelique Kerber haben die erfolgreichen Auftritte der deutschen Tennis-Damen bei den French Open fortgesetzt und sind in die dritte Runde eingezogen. Lisicki profitierte in ihrem Match gegen Daria Gavrilova von der verletzungsbedingten Aufgabe der Australierin. Den ersten Satz hatte die 25-Jährige im Schnelldurchgang nach 29 Minuten 6:1 gewonnen. Beck besiegte die polnische Qualifikantin Paula Kania mit 6:2, 6:2. Kerber setzte sich gegen die Australierin Ajla Tomljanovic mit 6:3, 6:2 durch.

Gavrilova verließ unter Tränen den Platz. Kurz zuvor musste die Australierin wegen Bauchmuskelproblemen aufgeben. Die an Position 20 gesetzte Lisicki steht erst zum zweiten Mal nach 2013 unter den besten 32 Spielerinnen in Roland Garros. Dort trifft sie am Freitag auf die Tschechin Lucie Safarova (Nr. 13).

Beck trumpft weiter auf

Beck erreichte unterdessen zum ersten Mal in ihrer Karriere die dritte Runde in Roland Garros. Die 21-Jährige verwandelte gegen Kania, die zum Auftakt Mona Barthel besiegt hatte, nach 73 Minuten ihren dritten Matchball.

Zum Auftakt hatte die Juniorensiegerin von 2012 mit ihrem Sieg gegen die langjährige Top-10-Spielerin Agnieszka Radwanska aus Polen überrascht. Nun bekommt es Beck entweder mit der Ukrainerin Jelina Switolina (Nr. 19) oder Julia Putinzewa aus Kasachstan zu tun.

Sieben von zehn deutschen Spielerinnen hatten an den ersten drei Turniertagen in Paris den Einzug in die zweite Runde geschafft.

Becker überrascht

Derweil ist Benjamin Becker überraschend in die dritte Runde eingezogen. Der Routinier kämpfte den an Position 32 gesetzten Spanier Fernando Verdasco nach 3:13 Stunden Spielzeit 6:4, 0:6, 1:6, 7:5, 10:8 nieder. Am Montag hatte Becker sein erstes Match überhaupt auf der Anlage am Bois de Boulogne gewonnen.

Auch Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer steht in der dritten Runde der French Open in Paris. Der 33 Jahre alte Schweizer setzte sich gegen Marcel Granollers aus Spanien 6:2, 7:6 (7:1), 6:3 durch und trifft am Freitag auf den Bosnier Damir Dzumhur.

Etwas mehr Mühe hatte Federers Landsmann Stan Wawrinka, der in vier Sätzen (6:3, 6:4, 5:7, 6:3) gegen den Serben Dusan Lajovic gewann. Wawrinka bekommt es nun mit Steve Johnson aus den USA zu tun.

Kohlschreiber muss nachsitzen

Philipp Kohlschreiber muss in seinem Zweitrundenmatch dagegen nachsitzen. Der an Position 22 gesetzte Augsburger führte im fünften und entscheidenden Satz gegen den Spanier Pablo Andujar mit 4:2, ehe das Match wegen Dunkelheit abgebrochen wurde. Zuvor hatte Kohlschreiber die ersten beiden Sätze 1:6, 6:7 (5:7) verloren und mit 6:3, 6:3 den Ausgleich geschafft.

Sollte der 31 Jahre alte Davis-Cup-Spieler die Fortsetzung am Donnerstag gewinnen, wartet in der nächsten Runde der Franzose Jo-Wilfried Tsonga als Gegner auf Kohlschreiber.

Vorjahresfinalistin Halep scheitert überraschend

Vorjahresfinalistin Simona Halep ist indes völlig überraschend in der zweiten Runde ausgeschieden. Die 23 Jahre alte Rumänin, Nummer drei der Weltrangliste, unterlag ihrer zehn Jahre älteren Kontrahentin Mirjana Lucic-Baroni aus Kroatien mit 5:7, 1:6.

Damit ist bereits die zweite Top-10-Spielerin in Roland Garros früh gescheitert. Am Dienstag hatte die Kanadierin Eugenie Bouchard, die im vergangenen Jahr das Halbfinale erreicht hatte, gegen Kristina Mladenovic aus Frankreich ihr Auftaktmatch verloren.

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