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French Open: Roger Federer scheitert im Viertelfinale an Stan Wawrinka

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Ivanovic spielt um Finaleinzug  

Federer scheitert im Viertelfinale an Landsmann Wawrinka

03.06.2015, 14:04 Uhr | sid, dpa

French Open: Roger Federer scheitert im Viertelfinale an Stan Wawrinka. Roger Federer ist im Viertelfinale der French Open an Stan Wawrinka gescheitert. (Quelle: dpa)

Roger Federer ist im Viertelfinale der French Open an Stan Wawrinka gescheitert. (Quelle: dpa)

Tennis-Star Roger Federer ist bei den French Open bereits im Viertelfinale ausgeschieden. Der Schweizer Rekord-Grand-Slam-Turniersieger verlor in Paris gegen seinen Landsmann Stan Wawrinka überraschend bei böigem Wind nach 2:09 Stunden klar mit 4:6, 3:6, 6:7 (4:7) und verpasste damit wie in den beiden Jahren zuvor das Halbfinale.

Wawrinka dominierte die Partie gegen die Nummer zwei der Welt von Beginn an und feierte im 19. Duell zwischen den beiden Eidgenossen seinen erst dritten Erfolg überhaupt. Der Australian-Open-Champion von 2014 verwandelte nach 2:09 Stunden seinen zweiten Matchball.

"Stan hat es mir heute sehr schwer gemacht, er hat richtig gut gespielt", sagte Federer enttäuscht. "Ich habe vieles versucht. Es war nicht schrecklich, aber ich weiß, dass ich besser spielen kann als heute." Wawrinka meinte glückselig: "Seit meinem Sieg bei den Australian Open weiß ich, dass ich fähig bin, die Besten zu schlagen."

French Open: Aus im Viertelfinale 
Federer angefressen: "Ich habe alles versucht"

Der Schweizer ist gegen seinen Landsmann Stan Wawrinka chancenlos. Video

Wawrinka nun gegen Tsonga

Bis zur Runde der letzten Acht hatten sich Federer und Wawrinka viermal bei einem Major gegenübergestanden, der 17-malige Grand-Slam-Sieger Federer gewann die Duelle in Paris (2010, 2011), Australien (2011) und Wimbledon (2014). Im 19. Aufeinandertreffen gelang Wawrinka nun sein dritter Sieg.

Der Sieger der Australian Open von 2014 trifft im Halbfinale nun auf den französischen Lokalmatador Jo-Wilfried Tsonga (Nr. 14 der Welt), der den Japaner Kei Nishikori (Nr. 5) nach 3:45 Stunden mit 6:1, 6:4, 4:6, 3:6, 6:3 schlug und zum zweiten Mal nach 2013 ins Halbfinale eines Heim-Grand-Slams einzog.

Zwischenfall beim Match zwischen Tsonga und Nishikori

Während dem Viertelfinale zwischen Jo-Wilfried Tsonga und Kei Nishikori kam es zu einem gefährlichen Zwischenfall. Starker Wind riss am Ende des zweiten Satzes eine Verkleidung der Videowand ab, die Metallplatte stürzte in die Zuschauerränge. Drei Tennis-Fans wurden dabei leicht verletzt, teilten die Veranstalter mit. Die Partie musste zwischenzeitlich für eine halbe Stunde unterbrochen werden.

Nadal trifft auf Djokovic

Am Mittwoch erwartet die Tennis-Fans im Stade Roland Garros das vorweggenommene Finale zwischen Rekordsieger Rafael Nadal aus Spanien und Top-Favorit Novak Djokovic aus Serbien. Die Dauerrivalen treffen bereits zum 44. Mal aufeinander, keine Begegnung in der Geschichte des Profitennis hat es öfter gegeben.

Ana Ivanovic zieht ins Halbfinale ein

Sieben Jahre nach ihrem Triumph bei den French Open steht derweil Ana Ivanovic in Paris erstmals wieder im Halbfinale. Die Serbin gewann gegen Jelina Switolina aus der Ukraine mit 6:3, 6:2. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel trifft die Freundin von Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger, der im Stadion Philippe Chatrier wieder auf der Tribüne mitfieberte, auf die Tschechin Lucie Safarova. Safarova setzte sich gegen die Angelique-Kerber-Bezwingerin Garbine Muguruza aus Spanien mit 7:6 (7:3), 6:3 durch.

Bei schwierigen äußeren Bedingungen und starkem Wind zeigte Ivanovic eine konzentrierte Leistung. Gegen Switolina, die 2010 im Bois de Boulogne den Titel bei den Juniorinnen gewonnen hatte, holte sich die Nummer sieben der Welt nach nur 39 Minuten den ersten Satz. Auch im zweiten Durchgang bestimmte sie das Geschehen und nutzte ihren dritten Matchball.

"Ich bin total begeistert. Es war eine lange Reise", sagte Ivanovic, die 2008 die Nummer eins der Welt war. "Damals habe ich das, was ich erreicht habe, nicht genügend gewürdigt. Das ist heute anders", sagte die 27-Jährige, die nach den French Open vor sieben Jahren bei keinem Grand-Slam-Turnier mehr über das Viertelfinale hinausgekommen war.

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