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Rafael Nadal adelt Zverev: "Unfassbar, der Bursche"

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Ein potenzieller Grand-Slam-Sieger  

Nadal adelt Zverev: "Unfassbar, der Bursche"

14.06.2015, 13:24 Uhr | sid

Rafael Nadal adelt Zverev: "Unfassbar, der Bursche". Superstar Rafael Nadal (re.) adelt das deutsche Supertalent Alexander Zverev. (Quelle: imago/Sven Simon/Michael Weber )

Superstar Rafael Nadal (re.) adelt das deutsche Supertalent Alexander Zverev. (Quelle: imago/Sven Simon/Michael Weber )

Für Superstar Rafael Nadal hat das deutsche Nachwuchstalent Alexander Zverev das Zeug zum ganz großen Wurf. "Für mich ist er ein potenzieller Grand-Slam-Sieger. Ich habe ein paarmal mit ihm trainiert. Unfassbar, der Bursche. Sein Potenzial ist so groß", sagte der 14-malige Major-Gewinner Nadal der "Bild am Sonntag".

Der 18-jährige Zverev, als Weltranglisten-84. die deutsche Nummer drei, war im Achtelfinale des ATP-Rasenturniers in Stuttgart an Viktor Troicki gescheitert. Der an Position acht gesetzte Serbe bestritt am Sonntagnachmittag das Finale auf dem Weissenhof gegen Topfavorit Nadal.

Nadal: Djokovic unter Becker aggressiver

Der neunmalige Paris-Gewinner verriet außerdem, dass er ein Familienmensch ist und nach der Karriere "viele Kinder" haben will: "Ich liebe Kinder." An Deutschland schätzt "Rafa" im Gegensatz zu den meisten seiner Profikollegen nicht die Möglichkeit des schnellen Fahrens auf der Autobahn. "Oh nein, das ist nichts für mich. Davor habe ich Angst", bekannte der 29-Jährige.

Nadal möchte nicht abschließend beurteilen, ob der Einfluss von Coach Boris Becker auf Branchenführer Novak Djokovic entscheidend für dessen Konstanz und Stärke ist. "Schwer zu sagen", aber Becker sei auf jeden Fall "ein großer Champion. Novak kommt unter seiner Führung mehr ans Netz, ist aggressiver geworden." Im Viertelfinale der French Open war Nadal vor knapp zwei Wochen in drei Sätzen klar an Djokovic gescheitert.

"Ich muss niemandem mehr etwas beweisen"

Der seit frühester Kindheit von seinem Onkel Toni trainierte Nadal will einen Trainerwechsel ebenfalls nicht ausschließen. "Das entscheidet mein Onkel. Er hat Kinder, die sehr gut Tennis spielen, und er möchte sie unterrichten. Also, man wird sehen", meinte der Linkshänder, der inzwischen Francisco Roig als Co-Trainer an der Seite hat.

Für seine Zukunft setzt sich der auf Platz zehn des ATP-Rankings abgerutschte Nadal keine klaren Ziele. "Ich muss niemandem mehr etwas beweisen. Nur mir selbst. Aber ich fühle mich stark und habe die Motivation, weiterzumachen", sagte die frühere Nummer eins der Welt.

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