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Angelique Kerber vor US Open: "Kann jede Spielerin schlagen"

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Kampfansage vor US Open  

Kerber: "Ich kann jede Spielerin schlagen"

27.08.2015, 10:45 Uhr | t-online.de, sid

Angelique Kerber vor US Open: "Kann jede Spielerin schlagen". Voll motiviert: Angelique Kerber träumt vom US-Open-Finale.

Voll motiviert: Angelique Kerber träumt vom US-Open-Finale.

Angelique Kerber will es bei den kommenden US Open in New York wissen. "Ich kann jede Spielerin schlagen", sagte die 27-Jährige der "Sport Bild" vor dem Grand-Slam-Turnier vom 31. August bis 13. September. Vor dem letzten Highlight des Jahres strotzt die Fed-Cup-Spielerin vor Selbstvertrauen. "Natürlich traue ich mir einen Finaleinzug zu."

Bislang stand Kerber noch nie bei einem der vier Majors im Endspiel. Diesmal soll es klappen, "aber ich setze mich mit diesem Ziel nicht mehr unter Druck", sagte die derzeit beste deutsche Tennisspielerin.

"Spiele das beste Jahr meiner Karriere"

Mit dem bisherigen Saisonverlauf ist Kerber, US-Open-Halbfinalistin von 2011, mehr als zufrieden: "Nach den Turniersiegen spiele ich aktuell das beste Jahr meiner Karriere. Im Vorjahr stand ich in vier Endspielen, die ich alle verloren habe. Nun habe ich alle Finals gewonnen, in denen ich stand."

Kerber gewann in Charleston/South Carolina und Stuttgart auf Sand, in Birmingham auf Rasen und vor wenigen Wochen in Stanford/Kalifornien auf Hartplatz. "Nach dem Sieg in Standford lief es auch in Toronto ganz gut. Deshalb bin ich für die US Open zuversichtlich", sagte die Weltranglistenelfte.

Vorbereitung verändert

Körperlich sei sie "so fit wie vermutlich noch nie zuvor", sagte Kerber: "Mein Training ist sehr intensiv, und das zahlt sich aus. Hoffentlich auch mal bei den Grand Slams. Denn natürlich bin ich mit meiner Bilanz bei den großen Turnieren nicht zufrieden."

Damit es in Flushing Meadows besser als zuletzt läuft, im Vorjahr kam das Aus in der dritten Runde, hat Kerber einiges verändert. "Ich bin früher angereist. Und ich nehme mal ein anderes Hotel als in den Jahren zuvor. Wollen wir doch mal sehen, ob das Auswirkungen hat."

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