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US Open 2015: Serena Williams braucht zum Auftakt nur 30 Minuten

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"Bizarrer" Start für Serena Williams bei den US Open

01.09.2015, 13:16 Uhr | sid

US Open 2015: Serena Williams braucht zum Auftakt nur 30 Minuten. Aufschlag für den Grand Slam: Serena Williams will auch das vierte große Tennis-Turnier des Jahres gewinnen.  (Quelle: Reuters)

Aufschlag für den Grand Slam: Serena Williams will auch das vierte große Tennis-Turnier des Jahres gewinnen. (Quelle: Reuters)

Ohrenbetäubender Jubel brandete auf, als Serena Williams die größte Tennis-Bühne zu Teil eins ihrer Grand-Slam-Mission betrat. Mit überdimensionalen Kopfhörern und einem schwarzen Lederjacken-Imitat schritt die Topfavoriten bei den US Open zur Tat. Eine gute halbe Stunde später herrschte trotz des Erstrundensieges des topgesetzten Superstars fast schon betretenes Schweigen unter den Zuschauern.

"Es war schon bizarr", meinte auch Williams nach ihrem Abbrucherfolg gegen Witalia Djatschenko. Die US-Amerikanerin führte bereits mit 6:0, 2:0, als die Russin nach 30 Minuten und einer langen Behandlung auf dem Court wegen einer Verletzung am linken Fuß aufgeben musste.

Zuletzt Steffi Graf erfolgreich

"Ich wusste schon vorher, dass sie verletzt ist. Es ist eine große Leistung, dass sie überhaupt angetreten ist", sagte Williams und bedankte sich bei ihren Fans im Arthur-Ashe-Stadium: "Ich spüre eure Unterstützung auf meiner Reise. Ich liebe euch, und ich bin bereit." Bereit für den Grand Slam.

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Serena Williams entscheidet ihr Duell bereits nach 30 Minuten für sich. Video

Die vier großen Turniere in Melbourne, Paris, Wimbledon und New York hatte 1988 zuletzt Steffi Graf in einem Jahr gewonnen. Zudem war sie noch Olympiasiegerin geworden. Nun eifert Williams, die bereits die ersten drei Grand-Slam-Turniere 2015 gewonnen hat, ihr nach.

Mitleid und Unverständnis

Bis zum Abbruch hatte Williams nur fünf Punkte abgegeben und bereits sechs Asse geschlagen. Djatschenko, deren großes Idol Serena Williams ist, schlug keinen einzigen Winner gegen die sechsmalige US-Open-Siegerin.

Und die Russin servierte wegen ihrer Verletzung quasi aus dem Stand. Was dazu führte, dass immer wieder ein Raunen durch das weite Rund ging. Es waren Mitleidsbekundungen, aber es schwang auch Unverständnis mit - warum war Djatschenko trotz ihrer Blessur überhaupt angetreten und hatte nicht einem "Lucky Loser" den Platz im Hauptfeld überlassen?

"Liebe die Energie der Zuschauer"

Williams gelangen bis zum abrupten Ende der Partie elf direkte Gewinnschläge, und die 21-malige Major-Siegerin machte ihrem Namen als Nachtschwärmerin alle Ehre. Mehr Night Matches als sie hat keine andere Spielerin bei den US Open jemals gewonnen (Bilanz 29:7 seit 1999).

"Ich liebe einfach die Energie der Zuschauer bei diesen besonderen Spielen", meinte die große Favoritin, die erstmals unter dem noch nicht ganz fertigen Stadion-Dach aufschlug. "Es wirkt enger als früher. Man hat das Gefühl, in einem dieser Football-Stadien zu spielen", sagte sie. Die mobile Abdeckung soll 2016 in Betrieb genommen werden.

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