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Australian Open 2016: Irre Pleitenserie für Maria Scharapowa

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Federer im Halbfinale  

Unfassbare Pleitenserie für Maria Scharapowa

26.01.2016, 14:54 Uhr | sid

Australian Open 2016: Irre Pleitenserie für Maria Scharapowa. Maria Scharapowa kann gegen Serena Williams offenbar nicht mehr gewinnen. (Quelle: dpa)

Maria Scharapowa kann gegen Serena Williams offenbar nicht mehr gewinnen. (Quelle: dpa)

Unglaublich, aber wahr: Maria Scharapowa kassierte im Viertelfinale der Australian Open in Melbourne gegen Serena Williams ihre 18. Niederlage in Folge gegen die US-Amerikanerin. Die topgesetzte Amerikanerin hatte beim 6:4, 6:1 gegen die Weltranglistenfünfte aus Russland lediglich im ersten Satz Probleme.

Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer hat indes seine starke Form bestätigt und ist ebenfalls ins Halbfinale eingezogen. Der an Position drei gesetzte Schweizer benötigte für das 7:6 (7:4), 6:2, 6:4 gegen den Tschechen Tomas Berdych (Nr.6) 2:16 Stunden."

"Ich wusste, dass ich gegen sie mit Feuer spielen muss."

Nach 1:32 Stunden verwandelte Williams am "Australia Day" den zweiten Matchball mit ihrem insgesamt 31. direkten Gewinnschlag. "Die Partie war sehr intensiv. Ich wusste, dass ich gegen solch eine Kontrahentin mit Feuer spielen muss", sagte die 34-Jährige, die nur noch zwei Erfolge von ihrem insgesamt siebten Melbourne-Titel seit 2003 entfernt ist.

Im Halbfinale wartet nun die Nummer vier der Weltrangliste Agnieszka Radwanska auf Williams. Die polnische WTA-Weltmeisterin gab sich beim 6:1, 6:3 gegen Carla Suarez Navarro keine Blöße.

Federer zieht locker ins Halbfinale ein

Feder konnte seinen klaren Erfolg derweil richtig genießen. "Ich bin sehr, sehr glücklich mit meiner Leistung. Es hat richtig Spaß gemacht. Ich habe aggressiv gespielt und gut variiert", sagte er nach seiner Gala.

Mit 34 Jahren ist Federer der älteste Spieler seit 1979, der im Halbfinale des "Happy Slams" steht. Er könnte seinen fünften Melbourne-Titel gewinnen.In der Vorschlussrunde wartet auf die frühere Nummer eins  Titelverteidiger Novak Djokovic (Serbien/Nr.1), der sich gegen Kei Nishikori aus Japan (Nr.7) mit 6:3, 6:2, 6:4 durchsetzte.

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