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French Open 2016: Novak Djokovic ist jetzt "100-Millionen-Dollar-Mann"

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Schallmauer durchbrochen  

Novak Djokovic ist jetzt der "100-Millionen-Dollar-Mann"

01.06.2016, 19:05 Uhr | dpa

French Open 2016: Novak Djokovic ist jetzt "100-Millionen-Dollar-Mann". Gut behütet: Novak Djokovic (links) war nach seinem Sieg gut aufgelegt und setzte sich den Regenhut seines Gegenübers auf. (Quelle: Reuters)

Gut behütet: Novak Djokovic (links) war nach seinem Sieg gut aufgelegt und setzte sich den Regenhut seines Gegenübers auf. (Quelle: Reuters)

Der topgesetzte Novak Djokovic hat sich mit seinem Viertelfinal-Einzug bei den French Open in punkto Preisgeld zum ersten "100-Millionen-Dollar-Mann" im Tennis gekürt. Der 29 Jahre alte Serbe besiegte in der Fortsetzung des am Dienstag wegen Regens abgebrochenen Matches Roberto Bautista Agut (Spanien/Nr. 14) mit 3:6, 6:4, 6:1, 7:5.

Vor Beginn des Turniers hatte Djokovic 99.673.404 Dollar eingespielt - mehr als jeder andere Tennis-Profi. Für den Sprung ins Viertelfinale kassiert er etwa 328.280 Dollar. "Geld ist aber nicht mein Ansporn. Es gibt wichtigere Dinge", hatte die Nummer eins unlängst betont.

Vor seinem Dauerrivalen Roger Federer, der in der Preisgeld-Rangliste mit 98.011.727 Dollar auf Platz zwei folgt, musste sich Djokovic in diesen Tagen nicht fürchten. Der Schweizer hatte seine Teilnahme wegen Rückenproblemen abgesagt. Dennoch war er vorsichtig. "Ich habe bislang im Turnier einen Satz abgegeben. Das ist okay, aber ich muss mich weiter steigern", sagte der Serbe.

Wawrinka setzt Mission fort

Unterdessen hat Stan Wawrinka seine Mission Titelverteidigung fortgesetzt: Der Schweizer zog durch das 6:2, 6:1, 7:6 (9:7) gegen den ungesetzten Albert Ramos-Vinolas (Spanien) zum zweiten Mal in Folge ins Halbfinale von Paris ein. "Ich habe zweieinhalb Sätze auf einem super Niveau gespielt, meinte der Mitfavorit danach zufrieden.

Nach 1:56 Stunden verwandelte Wawrinka auf dem Court Suzanne Lenglen seinen zweiten Matchball. Im Tiebreak des dritten Durchgangs musste der 31-Jährige einen Satzball gegen Ramos-Vinolas abwehren, der in der Runde zuvor überraschend Milos Raonic (Kanada/Nr. 8) ausgeschaltet hatte.

Wawrinka trifft nun im Semifinale entweder auf  Andy Murray (Großbritannien/Nr. 2). Der Schotte bezwang den Franzosen Richard Gasquet nach zwei umkämpften Sätzen zu Beginn am Ende klar mit 5:7, 7:6 (7:3), 6:0, 6:2.

Thiem im Viertelfinale

Der Österreicher Dominic Thiem ist ebenfalls ins Viertelfinale eingezogen. Er siegte in der Fortsetzung seines Achtelfinals mit 6:2, 6:7 (2:7), 6:1, 6:4 gegen den Spanier Marcel Granollers. Der Weltranglisten-15. trifft nun auf David Goffin. Der Belgier gewann mit 4:6, 6:2, 6:2, 6:3 gegen den Letten Ernests Gulbis.

Auch der Tscheche Tomas Berdych erreichte dank des 6:3, 7:5, 6:3 gegen den einstigen Paris-Finalisten David Ferrer aus Spanien das Viertelfinale. Berdych tritt nun gegen Djokovic an.

Williams ohne Mühe

Mit zweitägiger Verspätung hat auch Titelverteidigerin Serena Williams das Viertelfinale erreicht. Die Weltranglisten-Erste aus den USA hatte beim 6:1, 6:1 nur wenig Mühe gegen die an Nummer 18 gesetzte Jelena Switolina aus der Ukraine.

Die 34-Jährige Williams siegte in 62 Minuten gegen Switolina, zu deren Betreuerstab die frühere Nummer eins Justine Henin aus Belgien gehört. Die Partie sollte eigentlich am Montag stattfinden, musste aber wegen des Regens in Paris immer wieder verschoben werden. Im Viertelfinale trifft Williams auf die Kasachin Julia Putinzewa.

Elfter Sieg in Folge für Bertens

Die bald 36 Jahre alte Schwester von Serena Williams, Venus Williams, scheiterte mit 2:6, 4:6 an der Schweizerin Timea Bacsinszky. Die letztjährige Halbfinalistin trifft nun auf die Niederländerin Kiki Bertens. Die Weltranglisten-58. zog mit 7:6 (7:4), 6:3 gegen die Amerikanerin Madison Keys in ihr erstes Grand-Slam-Viertelfinale ein und feierte schon ihren elften Einzel-Sieg nacheinander.

Nach dem Turniersieg in Nürnberg hatte Bertens in der ersten Runde von Paris Australian-Open-Siegerin Angelique Kerber ausgeschaltet. Vor zwei Jahren war die 24-Jährige im French-Open-Achtelfinale Andrea Petkovic unterlegen. Damals litt Bertens unter Schilddrüsenproblemen.

Muguruza im Halbfinale

Garbine Muguruza steht derweil zum ersten Mal im Halbfinale der French Open. Die an Position vier gesetzte Spanierin beendete beim 7:5, 6:3 in 1:19 Stunden den beeindruckenden Siegeszug von Außenseiterin Shelby Rogers. Die US-Amerikanirin hatte auf ihrem Weg ins Viertelfinale unter anderem die zweimalige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien) ausgeschaltet.

Die 22 Jahre ale Muguruza trifft nun am Freitag auf die ehemalige US-Open-Siegerin Samantha Stosur (Australien/Nr. 21), die Zwetana Pironkowa bezwang. Die Australierin von der Gold Coast bewahrte beim 6:4, 7:6 (8:6) in 1:47 Stunden gegen die ungesetzte Bulgarin letztlich kühlen Kopf.

Muguruza lag im ersten Durchgang gegen Rogers mit 3:5 zurück und wehrte sogar einen Satzball ab. Danach dominierte die Wimbledonfinalistin von 2015 aber das Duell auf dem Court Suzanne Lenglen über weite Strecken.

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